Sexualität

Penispumpe: Was ist das und bringt es was?

Eine Penispumpe verspricht Unterstützung ganz ohne Tabletten – doch wie gut funktioniert sie wirklich? Erfahren Sie, wie die Vakuumpumpe eine Erektion erzeugt, wann sie bei Erektionsstörungen helfen kann und welche Vor- und Nachteile Sie kennen sollten.

Olena Goriacheva, Strategin für medizinische Inhalte bei Apomeds

Verfasser Olena Goriacheva

Geprüft von Dr. Dora Matis

Erscheinungsdatum:

Letzte Änderung:

Männerhand greift nach einer Vakuumpumpe auf dem Nachttisch in einem warm beleuchteten Schlafzimmer.

Was ist eine Penispumpe und wozu wird sie verschrieben?

Die Penispumpe, auch Vakuumpumpe oder Erektionspumpe genannt, ist eine mechanische Therapieoption, die im Rahmen eines Therapiekonzepts zur Behandlung der erektilen Dysfunktion eingesetzt wird. Eine Penispumpe kann ärztlich empfohlen oder verordnet werden, ist grundsätzlich aber auch ohne Rezept erhältlich. Sie ist jedoch nicht rezeptpflichtig. Sie wirkt, indem durch das Pumpen ein Unterdruck erzeugt wird, wodurch Blut in den Penis einströmt und so eine Erektion hervorgerufen wird.

Die Bestandteile einer Penispumpe

Es gibt verschiedene Modelle und Funktionsweisen einer Penispumpe, die sich sowohl in der Anwendung als auch in Form, Farbe und Größe unterscheiden und dementsprechend unterschiedlich aufgebaut sind. So gibt es sowohl elektrische Penispumpen als auch handbetriebene. Die wichtigsten Bestandteile einer medizinischen Penispumpe sind immer dieselben:

Der Zylinder: Der auffälligste Teil der Penispumpe ist ihr Zylinder. Das ist der Teil, in dem sich das Vakuum bildet. Hier führen Sie den nicht-erigierten Penis ein. Die Zylinder von Penispumpen sind meist durchsichtig, damit Sie das Resultat beobachten können.

Die Pumpe: Am äußeren Ende des Zylinders ist häufig ein Schlauch angebracht, der zum Pumpapparat führt. Manchmal sitzt die Pumpe auch direkt auf dem Ende des Zylinders. Bei handbetriebenen Penispumpen ist hier ein Hebel oder Zug, mit dem Sie pumpen. Bei elektrischen ein kleiner Motor, der das Pumpen übernimmt, und ein Knopf zum Ein- und Ausschalten.

Ventil und Druckmesser: Jede Penispumpe verfügt über ein Ventil, damit Sie Luft in den Zylinder lassen können. Viele Penispumpen haben außerdem einen Druckmesser. Beide sitzen zwischen dem Zylinder und dem Pumpapparat.

Wie funktioniert eine Penispumpe und was bringt sie?

Eine Penispumpe unterstützt die Erektionsfähigkeit des Mannes, indem sie durch den erzeugten Unterdruck Blut in den Penis saugt. So kann sie als Behandlungsmöglichkeit einer erektilen Dysfunktion angewendet werden. Die Penispumpe erfüllt aber noch andere Funktionen. Vakuumerektionshilfen können außerdem in bestimmten Fällen, etwa im Rahmen einer Penilrehabilitation nach einer Prostataoperation, eingesetzt werden. Die Wirkung der Penispumpe hängt von ihrer Anwendung ab.

Die Penispumpe benutzen: So geht's!

  • Sie benutzen die Penispumpe, indem Sie als Erstes Ihren nicht-erigierten Penis in den Zylinder einführen.
  • Das offene Ende des Zylinders drücken Sie fest gegen Ihren Körper und schließen so den Raum im Zylinder luftdicht ab.
  • Es hilft, wenn Sie sich vor der Anwendung der Penispumpe im Intimbereich rasieren, damit wirklich keine Luft in den Hohlraum eindringen kann. Auch die Anwendung von Gleitgel kann hilfreich sein.
  • Aktivieren Sie jetzt vorsichtig den Pumpmechanismus. Das heißt, entweder Sie pumpen per Hand oder aktivieren per Knopfdruck den Motor.
  • Wird die Luft zu schnell aus dem Hohlraum gesogen, kann das Schmerzen verursachen.
  • Viele Männer haben mit einer zusätzlichen Anwendung von Penisringen gute Erfahrungen gemacht. Sobald die Pumpeinrichtung entfernt wird, kann der Penisring, ein schmaler Silikonring, über den Penis gestülpt werden. Dieser sorgt dafür, dass die Erektion bestehen bleibt und das Blut nicht aus dem Penis ausfließen kann.
  • Sie können die Penispumpe in einer für Sie bequemen und stabilen Position anwenden.

Wenn Sie die Penispumpe richtig anwenden, sollten keine Schmerzen auftreten. Wenn doch, lassen Sie sofort die Luft aus dem Zylinder!

Die Penispumpe richtig benutzen

  1. Vor der Anwendung rasieren
  2. Gleitgel auf den Penis auftragen
  3. Den Penis einführen
  4. Die Pumpe fest gegen den Körper drücken
  5. Langsam pumpen
  6. Bei Schmerzen sofort Luft auslassen

Worauf sollten Sie bei der Anwendung einer Vakuumpumpe achten?

Wie bei jedem anderen medizinischen Gerät gibt es auch bei der Penispumpe einige Dinge, auf die Sie achten sollten!

  • Sie sollten den Penisring nicht länger als 30 Minuten am Stück benutzen.
  • Für die Anwendung der Pumpe selbst sollten die Angaben des jeweiligen Herstellers beachtet werden.

Nebenwirkungen der Penispumpe

Zu normalen und unbedenklichen Nebenwirkungen der Penispumpe zählen:

  • Eine leicht bläuliche-lila Färbung des Penis
  • Der Penis fühlt sich bei Berührung kühl an
  • Der Samenerguss beim Höhepunkt bleibt womöglich aus

Diese Nebenwirkungen der Penispumpe sind erwartbar und kein Grund zur Sorge. Die veränderte Färbung des Penis und das Kältegefühl verschwinden, sobald Sie den Penisring abnehmen und Ihr Glied wieder normal durchblutet wird.

Ein ausbleibender Samenerguss ist ebenfalls kein Grund zur Sorge, denn der Penisring drückt die Urethra so fest zu, dass die Spermien nicht aus dem Penis austreten können. Meistens tropft nach dem Abnehmen des Penisrings eine geringe Menge Sperma aus der Eichel heraus. Ein Penisring eignet sich daher keineswegs als Verhütungsmethode, da er keineswegs garantiert, dass kein Sperma aus dem Penis austritt!

Nebenwirkungen, die andeuten, dass Sie möglicherweise die Penispumpe oder den Ring falsch verwenden, sind:

  • Kleine rote Punkte unter der Haut
  • Minimale Blutergüsse am Penis

Diese Nebenwirkungen sind meist ein Zeichen dafür, dass Sie beim Pumpen zu viel Druck aufgebaut haben oder dass der Ring zu eng sitzt. Benutzen Sie in solchen Fällen die Penispumpe vorerst nicht mehr, bis die Nebenwirkungen abgeklungen sind! [1]

Kontraindikationen für die Penispumpe

Ein Arzt, der einen männlichen Patienten untersucht

Bei bestimmten Erkrankungen oder Medikamenten sollte eine Penispumpe nur nach ärztlicher Rücksprache angewendet werden [2]:

  • Patienten, die blutverdünnende Medikamente einnehmen.
  • Jede Erkrankung, die eine veränderte Blutgerinnung zur Folge hat.
  • Männer, die aus medizinischen Gründen keine sexuellen Aktivitäten durchführen sollten.
  • Männer, die an Leukämie, Sichelzellenanämie oder Knochenmarktumoren leiden.
  • Bei ausgeprägten anatomischen Veränderungen oder einer starken Penisverkrümmung sollte vor der Anwendung ärztlich geprüft werden, ob das Gerät geeignet ist.

Die nachgewiesene Wirkung der Penispumpe

Eine Vakuumpumpe eignet sich für die Behandlung einer akuten erektilen Dysfunktion und hilft Männern, bessere Erektionen zu bekommen.

Akute Erektionshilfe – wirksame Behandlung der erektilen Dysfunktion

Die Vakuumtherapie mit einer medizinischen Penispumpe ist eine der zuverlässigsten Therapiemethoden für Erektionsstörungen. Die EAU berichtet, dass mit Vakuumerektionshilfen bei bis zu 90 % der Männer eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion erericht werden kann.  [9]

Obwohl die Vakuumpumpe für Männer mit Erektionsproblemen eine der sichersten und nebenwirkungsärmsten Therapiemethoden ist, ist die Abbruchrate der Therapie in den ersten drei Monaten relativ hoch. Zu den Gründen für einen Abbruch können die ungewohnte Anwendung, ein unzureichender Komfort oder Schwierigkeiten bei der Handhabung gehören. [3][4]

Erektionstraining – postoperatives Schwellkörpertraining mit der Penispumpe

In Folge einer Prostataoperation kann es häufig zu Erektionsstörungen kommen. Tägliches oder mehrmals wöchentliches Schwellkörpertraining ist mit der Penispumpe möglich. Studien berichten auch hier von einer Erfolgsrate von bis zu 80 %. Bei 17 % der Befragten waren nach täglichem Schwellkörpertraining sogar wieder spontane Erektionen möglich. [3]

Penis vergrößern – eigentlich nur ein geringes Ergebnis

Der Hauptzweck der Anwendung einer Penispumpe für Männer besteht darin, eine Erektion zu erzeugen. Obwohl einige Anwender von einer vorübergehenden Vergrößerung des Penis aufgrund der erhöhten Blutzufuhr berichten, gibt es keine Belege für eine langfristige Penisvergrößerung durch den Einsatz einer medizinischen Penispumpe.

Eine Studie untersuchte die Wirksamkeit eines Vakuumgeräts als nicht-invasive Methode zur Penisvergrößerung. In dieser Studie wurden sexuell aktive Männer mit einer gestreckten Penislänge von <10 cm 6 Monate lang einer Vakuumbehandlung unterzogen. Nach 6 Monaten nahm die durchschnittliche Penislänge von 7,6 cm auf 7,9 cm zu, was keinen signifikanten Unterschied darstellte. Die Studie kam zu dem Schluss, dass die Penispumpe in Bezug auf die Penislänge fast keine Wirkung hatte und den Penis nur geringfügig größer machte. [10]

Gegen Krümmung durch Narbengewebe – Vakuumpumpe erwies sich als wirksam

Bei der Peyronie-Krankheit kommt es aufgrund von Gewebeverdickungen zu Krümmungen im Penis. Auch Schmerzen und Verkürzungen des Penis können die Folge sein. Die Peyronie-Krankheit, auch Induratio penis plastica genannt, ist noch nicht vollends erforscht. Die genaue Ursache ist nicht vollständig geklärt. Wiederholte Mikroverletzungen des Penis werden als möglicher Faktor für die Entstehung diskutiert. Penispumpen haben sich bei der Behandlung als wirksam erwiesen, da sie zu einer Verbesserung der Penisverkrümmung und der Schmerzen geführt haben. [5][6]

Welche Arten von Penispumpen gibt es?

Penispumpen sind keine Sexspielzeuge, doch genauso wie Sexspielzeuge gibt es sie in allen Formen, Größen und Farben. Wer eine Penispumpe benutzen will, sollte vorher mit dem Arzt / der Ärztin besprechen, welche Art von Penispumpe am besten für einen geeignet ist. Die Auswahl ist riesig, doch wer aus medizinischen Gründen eine Penispumpe nutzen will oder sollte, sollte sich auch eine medizinische zulegen. Solche medizinischen Penispumpen erhalten Sie am besten in Apotheken oder Fachgeschäften.

Vakuumerektionshilfen unterscheiden sich unter anderem darin, wie der Unterdruck erzeugt wird und wie das Gerät bedient wird:

Typ

Funktionsweise

Vorteil

Nachteil

Wasserpumpe

Zylinder wird mit (warmem) Wasser gefüllt

Effektiverer Druckaufbau, fördert Durchblutung

Wasser kann beim Abnehmen auslaufen

Luftpumpe

Zylinder arbeitet mit reinem Unterdruck

Einfach zu bedienen, keine Pfützenbildung

Etwas geringerer Druckaufbau als bei Wasserpumpen

Handbetrieben

Druck wird per Hebel oder Zug manuell erzeugt

Kostengünstig, einfache Handhabung

Erfordert etwas Handkraft

Motorbetrieben (elektrisch)

Kleiner Motor erzeugt den Unterdruck per Knopfdruck

Ideal bei eingeschränkter Handfunktion

Höherer Preis, teils komplexere Bedienung

Die Ergebnisse der Penispumpen unterscheiden sich nicht besonders voneinander. Als Anfänger sollten Sie bei der Auswahl einer Pumpe vor allem auf die Bedienbarkeit achten.

Neben klassischen luftbasierten Vakuumerektionshilfen gibt es auch wasserbasierte Modelle. Bei diesen wird der Zylinder mit (warmem) Wasser gefüllt, was den Blutfluss anregt und effektiver beim Druckaufbau ist. Luftbasierte Pumpen dagegen sind meist einfacher zu bedienen. Sie haben außerdem nicht den unangenehmen Nebeneffekt, dass beim Abnehmen das Wasser ausläuft und so eine Pfütze entsteht.

Elektrische Pumpen sind manchmal etwas schwieriger zu bedienen als ihre manuellen Pendants. Elektrische Modelle können für Menschen mit eingeschränkter Handfunktion die Anwendung erleichtern. Handbetriebene Pumpen sind einfach zu bedienen und meistens die kostengünstigsten Varianten.

Materialien

Penispumpen können aus den verschiedensten Materialien hergestellt werden. Allerdings müssen sie hautschonend und stabil sein. Während die Zylinder meist aus sehr festen Materialien gemacht sind, sind die Schläuche meist elastisch. Das alles trägt zu einer leichten Penispumpen-Anwendung bei.

Wie sicher sind Penispumpen?

Ein älteres Ehepaar, das sich auf dem Sofa umarmt

Im Gegensatz zu medikamentösen Methoden der Behandlung von erektiler Dysfunktion sind Penispumpen die nebenwirkungsärmsten. Zumindest bei richtiger Anwendung der Penispumpe sind schwere Nebenwirkungen sehr unwahrscheinlich. Welche Behandlung bevorzugt wird, ob PDE-5-Hemmern wie Viagra oder Cialis oder Vakuumerektionshilfen - hängt unter anderem von Wirksamkeit, Verträglichkeit, Handhabung und den persönlichen Präferenzen des Patienten ab.

Was kostet eine Penispumpe?

Der Preis einer Penispumpe hängt stark vom Modell und der Verarbeitungsqualität ab:

  • Einfache, handbetriebene Penispumpen: etwa 30–80 €
  • Elektrische Penispumpen: etwa 80–200 €
  • Medizinische Penispumpen mit Zulassung als Medizinprodukt: teils über 200 €, abhängig vom Hersteller

Eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse ist, wie im folgenden Abschnitt beschrieben, nur bei ärztlich verordneter, medizinisch notwendiger Anwendung möglich – für die meisten privaten Käufe handelt es sich also um eine Eigeninvestition. Der Preis allein sagt dabei wenig über den Nutzen aus: Entscheidend ist, ob Zylindergröße, Bedienbarkeit und Verarbeitungsqualität zu den eigenen Bedürfnissen passen.

Wo kann man Vakuumpumpen kaufen

Eine Vakuumpumpe für den Mann kann in verschiedensten Geschäften und im Internet gekauft werden. Mit einem Rezept für eine Penispumpe sollte man sich an eine Apotheke wenden. Bei einer ärztlichen Verordnung sollte man sich an eine Apotheke oder einen geeigneten Hilfsmittelanbieter wenden, der medizinisch geeignete Vakuumerektionshilfen anbieten kann.

Wer seine Penispumpe im Internet kaufen will, sollte sich vorher gut über die Seite informieren, auf der sie gekauft wird. Die Risiken sind zwar nicht dieselben wie beim Medikamentenkauf im Internet, trotzdem will man natürlich qualitativ hochwertige und medizinisch effektive Produkte bekommen.

Die Erektionshilfe, die die Krankenkasse zahlt: Die Vakuumpumpe!

Unter den nicht-medikamentösen Behandlungen erektiler Dysfunktion ist die Vakuumpumpe eine der wenigen Optionen, die die gesetzliche Krankenkasse bei nachgewiesener medizinischer Notwendigkeit als Hilfsmittel übernehmen kann. Medikamentöse Behandlungen wie PDE-5-Hemmer oder Schwellkörper-Injektionen (SKAT) sind dagegen nach § 34 SGB V grundsätzlich von der Kostenübernahme ausgeschlossen, unabhängig von der medizinischen Notwendigkeit. [8]

Fazit – Was bringt eine Penispumpe und wie wird sie richtig benutzt?

Penispumpen sind dazu geeignet, Erektionsstörungen zu behandeln, Schwellkörper zu trainieren und eine Begradigung des Penis in Folge der Peyronie-Krankheit zu unterstützen. Die Wirkung der Penispumpe ist also sehr vielfältig, und im Falle von Erektionsstörungen bringt die Penispumpe eine der nebenwirkungsärmsten Behandlungsmöglichkeiten.

Eine Penispumpe richtig zu benutzen, ist nicht schwierig, braucht aber Übung. Bei richtiger Anwendung kann eine Penispumpe kurzfristig eine Erektion ermöglichen und nach bestimmten Operationen im Rahmen einer Penis-Rehabilitation eingesetzt werden. Wer stattdessen eine medikamentöse Behandlung bevorzugt oder diese ergänzend einsetzen möchte, findet mit Wirkstoffen wie Sildenafil ebenfalls eine wirksame und gut untersuchte Option.

Häufige Fragen

Wie lange dauert es, bis eine Penispumpe wirkt?

Bei richtiger Anwendung tritt die Erektion in der Regel innerhalb weniger Minuten ein, meist zwischen 2 und 5 Minuten nach Beginn des Pumpvorgangs.

Ist eine Penispumpe rezeptpflichtig?

Nein, eine Penispumpe ist nicht rezeptpflichtig und kann frei erworben werden. Für medizinische Zwecke kann sie dennoch ärztlich verschrieben werden, was insbesondere bei der Kostenübernahme durch die Krankenkasse relevant ist.

Kann man eine Penispumpe mit Medikamenten wie Viagra oder Cialis kombinieren?

Ja, eine Kombination ist grundsätzlich möglich und wird in manchen Fällen sogar empfohlen. Ob dies im Einzelfall sinnvoll ist, sollte jedoch immer mit dem behandelnden Arzt besprochen werden.

Kann eine Penispumpe den Penis dauerhaft vergrößern?

Nein, Studien zeigen, dass eine Penispumpe allenfalls eine minimale und nicht signifikante Vergrößerung bewirkt. Ihr Hauptnutzen liegt in der Behandlung der erektilen Dysfunktion, nicht in der Penisvergrößerung.

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