Wer Sildenafil einnehmen möchte oder bereits einnimmt, sollte verstehen, wie und wann der Wirkstoff funktioniert und was man realistisch erwarten kann.
Sildenafil gehört zu den bekanntesten Wirkstoffen zur Behandlung von Erektionsstörungen. Es gehört zur Gruppe der PDE-5-Hemmer. Das sind Arzneistoffe, die gezielt bei erektiler Dysfunktion eingesetzt werden. Die Wirkung setzt dort an, wo eine Erektion entsteht: Der Wirkstoff verbessert die Durchblutung im Penis, indem er das Enzym Phosphodiesterase-5 hemmt und so die Blutgefässe entspannt [1, 2].
Bekannt wurde Sildenafil vor allem unter dem Markennamen Viagra. Gut zu wissen: Viagra ist lediglich der Handelsname bzw. Markenname des Originalpräparats. Der eigentliche Wirkstoff dahinter ist Sildenafil. Er ist heute auch in zahlreichen Generika enthalten.
In der Schweiz ist Sildenafil grundsätzlich rezeptpflichtig. Seit 2019 dürfen Apotheken die niedrigste Dosierung in der kleinsten Packungsgrösse (Sildenafil 25 mg, 4 Tabletten) nach einem Beratungsgespräch in der Apotheke auch ohne Rezept abgeben.
Dieser Beitrag erklärt Patienten, wie die Wirkung entsteht, wann sie einsetzt und was realistisch zu erwarten ist. Damit der Einstieg in die Therapie bewusst und informiert gelingt.
Wie funktioniert Sildenafil im Körper?

Die Wirkung von Sildenafil ist klar definiert. Als Wirkstoff aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer greift Sildenafil in natürliche Prozesse ein, die zu einer Erektion führen. Der Wirkstoff wird primär zur Behandlung von Erektionsstörungen und bei Lungenhochdruck eingesetzt [1, 2].
Im Körper wird bei einer Erektion durch bestimmte Signale der Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO) freigesetzt, der die Bildung von zyklischem Guanosinmonophosphat (cGMP) anregt [1]. cGMP regt die Entspannung der glatten Muskulatur in den Schwellkörpern des Penis an.
Normalerweise baut jetzt das Enzym Phosphodiesterase-5 (PDE-5) cGMP schnell ab. Hier setzt Sildenafil an. Der Wirkstoff Sildenafil hemmt PDE-5 gezielt, sodass cGMP länger aktiv bleibt [1, 2]. Die Folge ist eine Entspannung der Blutgefässe in den Schwellkörpern und ein verbesserter Blutfluss in den Penis.
Sildenafil wirkt also durch die Hemmung von PDE-5, wodurch cGMP länger aktiv bleibt, was zu einer Entspannung der glatten Muskulatur in den Schwellkörpern des Penis führt und somit eine Erektion fördert.
Die Wirksamkeit von Sildenafil ist durch zahlreiche klinische Studien belegt: Rund 70–80 % der Männer berichten von einer verbesserten Erektionsfähigkeit, während bei Patienten mit Diabetes Erfolgsraten von etwa 56 % erreicht werden. [5]
Dabei gilt:
Sildenafil kann nur in Kombination mit sexueller Erregung wirken. Der Wirkstoff Sildenafil unterstützt natürliche Prozesse im Körper, die an der Entstehung einer Erektion beteiligt sind. Wenn diese natürlichen Prozesse nicht durch sexuelle Stimulation angestossen werden, kann Sildenafil keine Wirkung entfalten.
Sildenafil hat auch gefässerweiternde Eigenschaften, die zur Behandlung von Lungenhochdruck genutzt werden, indem es die glatten Muskelzellen in den Lungengefässen entspannt [1, 2].
Wie schnell wirkt Sildenafil gegen erektile Dysfunktion?
Die Wirkung von Sildenafil setzt in der Regel 30 bis 60 Minuten nach der Einnahme ein und hält etwa 4 bis 6 Stunden an. Es wird daher empfohlen, die Tablette etwa eine Stunde vor dem Geschlechtsverkehr einzunehmen.
Wie schnell der Wirkstoff anschlägt, kann von Mann zu Mann unterschiedlich sein und hängt unter anderem davon ab, ob die Tablette auf nüchternen Magen oder nach einer fettreichen Mahlzeit eingenommen wird [1].
Die Standarddosis von Sildenafil beträgt 50 mg. Je nach Wirksamkeit und Verträglichkeit kann die Dosierung auf 25 mg reduziert oder auf maximal 100 mg erhöht werden. Die Anpassung erfolgt dabei immer in Absprache mit dem behandelnden Arzt oder der behandelnden Ärztin.
Nutzerberichte zum Wirkungseintritt
Die folgenden Erfahrungsberichte zeigen, was Männer sagen, die selbst Sildenafil eingenommen haben.
Manche Männer haben einfach das Glück, ihr Erektionsproblem mit Sildenafil lösen zu können, ohne dafür mit Nebenwirkungen bezahlen zu müssen:
"Ich leide seit einiger Zeit an ED. Mein Urologe gab mir nach einigen Untersuchungen Sildenafil STADA 100 mg als Probepackung mit. Nach anfänglichen Zögern wegen den vielen Nebenwirkungen die auftreten können, probierte ich es mit meiner Freundin doch aus. Das Medikament wirkte innerhalb von 30 Minuten und ich bekam eine sehr gute Erektion. Nebenwirkungen habe ich bislang keine gehabt."
Allerdings sind nicht alle Erfahrungsberichte von Sildenafil-Anwendern so positiv, da manche Männer unter lästigen Nebenwirkungen leiden:
"Ich muss höchstwahrscheinlich mit Sildenafil aufhören, weil es sehr starke Kopfschmerzen verursacht, die Migräne auslösen. Ich war krank 2 Tage mit Migräne, Schüttelfrost und Übelkeit, als ich das letzte Mal Sildenafil 100 genommen habe, und die Konsequenzen sind damit zu groß."
Wie lange hält die Wirkung von Sildenafil?
Die Wirkdauer von Sildenafil beträgt typischerweise 4 bis 6 Stunden, wobei die maximale Konzentration im Blut 30 bis 120 Minuten nach der Einnahme erreicht wird. In dieser Peak-Phase ist der Effekt häufig am stärksten. [1]
Dabei ist wichtig zu verstehen:
Die Wirkdauer bedeutet nicht, dass eine Erektion 4 bis 6 Stunden lang anhält. Es bezeichnet stattdessen den Zeitraum, in dem der Wirkstoff bei sexueller Erregung die Entstehung oder Aufrechterhaltung einer Erektion begünstigen kann. Die Einnahme von Sildenafil führt nicht zu einer Dauererektion.
Wie lange Sildenafil wirkt, hängt von mehreren individuellen Faktoren ab. Die Dosierung spielt dabei eine zentrale Rolle: Tabletten mit Sildenafil 25 mg wirken in der Regel kürzer und schwächer als höherdosierte Varianten wie Sildenafil 100 mg.
Zudem beeinflussen Stoffwechsel, Alter und bestimmte Erkrankungen, wie schnell der Körper den Wirkstoff abbaut [1, 2]. Bei den meisten Männern ist die Wirkung nach 4 bis 6 Stunden weitgehend abgeklungen. Einzelne Nutzer berichten jedoch davon, den Effekt noch länger zu spüren. Daher ist die konkrete Wirkdauer individuell verschieden.
Faktoren, die die Sildenafil-Wirkung beeinflussen

Die Wirkung von Sildenafil kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden. Diese Faktoren sollten vor der Einnahme von Sildenafil im Arztgespräch abgeklärt werden, um eine sichere Behandlung der Erektionsstörungen zu ermöglichen.
Essen und Alkohol
Eine fettreiche Mahlzeit kurz vor der Einnahme kann den Wirkeintritt verzögern, da der Abbau und die Aufnahme des Wirkstoffs verlangsamt werden. Für eine zuverlässige Erektionsfähigkeit empfiehlt sich daher die Einnahme auf nüchternen Magen oder nach einer leichten Mahlzeit, etwa eine Stunde vor dem Geschlechtsverkehr.
Zudem ist die Sildenafil-Wirkung mit Alkohol ein häufig unterschätzter Faktor. Die gleichzeitige Einnahme von Sildenafil und Alkohol kann die blutdrucksenkende Wirkung verstärken und zu Kreislaufproblemen führen. Zudem kann Alkohol die Erektionsfähigkeit einschränken. Daher sollte Alkohol vor der Einnahme von Sildenafil entweder ganz gemieden oder nur in geringen Mengen konsumiert werden.
Darüber hinaus kann Grapefruitsaft den Sildenafilspiegel im Blut erhöhen und somit die Wahrscheinlichkeit für Nebenwirkungen steigern.
Stress und psychische Faktoren
Psychischer Stress, Versagensängste oder Beziehungsprobleme können nicht nur die Erektionsfähigkeit einschränken, sondern auch die Wirkung von Sildenafil. Sildenafil unterstützt natürliche Prozesse im Körper, die bei sexueller Erregung zu einer Erektion führen können. Daher kann Sildenafil nur in Kombination mit sexueller Stimulation wirken. Bei anhaltenden psychischen Belastungen kann eine begleitende Beratung oder Therapie sinnvoll sein. [1, 2]
Gesundheit und Alter
Bestimmte Erkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder hormonelle Störungen können die Wirkung von Sildenafil abschwächen oder kontraindiziert sein. Personen mit Vorerkrankungen sollten daher vor der Anwendung Rücksprache mit einem Arzt halten und ihre Vorerkrankungen offen und vollständig darlegen.
Wechselwirkungen von Sildenafil mit anderen Medikamenten
Sildenafil kann mit verschiedenen Arzneimitteln in Wechselwirkung treten. Daher muss vor einer Behandlung jegliche Medikation mit dem behandelnden Arzt abgeklärt werden.
Die gleichzeitige Einnahme von Sildenafil und Nitraten wie Nitroglycerin kann zu einem gefährlichen Blutdruckabfall führen und ist daher absolut kontraindiziert. Nitrate werden häufig bei Angina pectoris oder koronarer Herzkrankheit eingesetzt. Betroffene sollten grundsätzlich auf Sildenafil verzichten.
Auch bei bestimmten Antibiotika ist Vorsicht geboten. Bestimmte Antibiotika wie Erythromycin, die als CYP3A4-Hemmer wirken, können die Wirkung und Nebenwirkungen von Sildenafil erhöhen, weshalb eine gleichzeitige Einnahme vermieden werden sollte.
Zudem sind CYP3A4-Hemmer relevant. CYP3A4-Hemmer wie Ketokonazol und Itraconazol können die Wirkung und Nebenwirkungen von Sildenafil erhöhen, weshalb eine gleichzeitige Einnahme vermieden werden sollte.
Nebenwirkungen von Sildenafil
Wie alle Medikamente kann auch Sildenafil Nebenwirkungen verursachen. Diese reichen von harmlosen, vorübergehenden Beschwerden bis zu seltenen, aber ernstzunehmenden Reaktionen. Ein ausführliches Arztgespräch vor der Anwendung ist daher unerlässlich, um Vorerkrankungen, die aktuelle Medikation und mögliche Risikofaktoren abzuklären und die individuelle Dosierung zu bestimmen. [1]
Häufige Nebenwirkungen
Kopfschmerzen zählen zu den häufigsten Nebenwirkungen von Sildenafil, gefolgt von Schwindel, Unruhe, Angst, Sehstörungen, Hitzewallungen, Übelkeit und Magen-Darm-Beschwerden [1, 2].
Diese Nebenwirkungen hängen damit zusammen, dass Sildenafil das Enzym PDE-5 hemmt und dadurch Blutgefässe im gesamten Körper erweitert. In der Folge kann der Blutdruck vorübergehend sinken, was sich in Schwindel oder Hitzewallungen äussern kann.
Seltene Nebenwirkungen
Zu den selteneren, aber ernsthaften Nebenwirkungen von Sildenafil gehören Erbrechen, Zittern, Krampfanfälle, schmerzhafte Dauererektionen (Priapismus) und Tinnitus. Insbesondere ein Priapismus ist ein medizinischer Notfall: Hält die Erektion länger als vier Stunden an, muss umgehend ärztliche Hilfe aufgesucht werden, um dauerhafte Schäden zu vermeiden.
Schwere unerwünschte Nebenwirkungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall treten vor allem in Begleitung von bestimmten Vorerkrankungen oder gleichzeitiger Einnahme von Nitraten auf. Personen mit entsprechenden Vorerkrankungen sollten daher besonders sorgfältig mit dem behandelnden Arzt abklären, ob Medikamente wie Sildenafil für sie geeignet sind.
Sildenafil-Wirkung vs. andere ED-Medikamente

Neben Sildenafil gibt es weitere Medikamente zur Behandlung von Erektionsstörungen bzw. Impotenz. Die Wahl des passenden Mittels liegt schlussendlich beim behandelnden Arzt. Er wird basierend auf Ihrer individuellen Situation und Ihren Angaben eine passende Behandlung auswählen, falls erektile Dysfunktion ohne Gegenanzeigen vorliegt.
Sildenafil vs. Tadalafil
Der grösste Unterschied zwischen Sildenafil und Tadalafil liegt in der Wirkdauer. Während die Sildenafil-Wirkung etwa 4 bis 6 Stunden anhält, sind es bei Tadalafil bis zu 36 Stunden. Diese Eigenschaft hat Tadalafil auch den Namen „Wochenend-Pille" eingebracht, da hier mehr zeitlicher Spielraum für Geschlechtsverkehr besteht, ohne den genauen Zeitpunkt der Einnahme exakt planen zu müssen. [3]
Hinsichtlich weiterer Eigenschaften sind beide Wirkstoffe ähnlich. Der Wirkungseintritt ist bei Sildenafil und Tadalafil vergleichbar mit 30 bis 60 Minuten.
Eine gleichzeitige Einnahme von Sildenafil und Tadalafil wird nicht empfohlen, da das Risiko unerwünschter Nebenwirkungen massiv ansteigt.
Sildenafil vs. Vardenafil
Sildenafil und Vardenafil ähneln sich in Wirkungsmechanismus und Nebenwirkungsprofil stark. Ein Unterschied zeigt sich bei der Verträglichkeit: Vardenafil gilt allgemein als etwas besser verträglich. Dem liegt zugrunde, dass Vardenafil eine höhere Selektivität für PDE-5 aufweist.
Wenn Sildenafil nicht wirkt
Sildenafil zeigt keine Wirkung: Diese Erfahrung machen einige Patienten. Es kann vorkommen, dass Sildenafil nicht wirkt, obwohl die Einnahme korrekt ist. Häufig liegt es an der Anwendung: Wurde das Potenzmittel zu kurz vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen oder direkt nach einer fettreichen Mahlzeit, kann der Abbau und die Aufnahme des Wirkstoffs Sildenafil verzögert sein.
Ein weiterer häufiger Grund ist fehlende sexuelle Stimulation. Sildenafil wirkt nur in Kombination mit sexueller Stimulation, da es natürliche Prozesse im Körper unterstützt, die bei Erregung eintreten [1, 2].
Auch Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln können eine Rolle spielen. Manche Medikamente beeinflussen den Abbau von Sildenafil im Körper und verändern so die Wirksamkeit [1]. Wer also Medikamente einnimmt, etwa gegen hohen Blutdruck oder Lungenhochdruck, sollte Wechselwirkungen mit dem Arzt abklären.
Zudem können zahlreiche Vorerkrankungen und die individuelle Situation die Wirksamkeit des Potenzmittels Sildenafil beeinflussen.
Wenn Sildenafil über mehrere Anwendungen hinweg keine Wirkung zeigt, empfiehlt sich ein Arztgespräch. Er kann die einzelnen Faktoren der Behandlung anpassen und auf Ihre Erfahrungen eingehen. Von einer eigenständigen Therapieanpassung ist abzusehen, da das Risiko für Neben- und Wechselwirkungen steigt.
Wo kann man Sildenafil in der Schweiz kaufen?
In der Schweiz ist Sildenafil in Apotheken erhältlich. Medikamente mit Sildenafil sind grundsätzlich verschreibungspflichtig und nur gegen Vorlage eines gültigen Rezepts erhältlich. Eine Ausnahme besteht für niedrig dosierte Präparate in der kleinsten Packungsgrösse. Wer es bequem mag, kann Sildenafil online kaufen in der Schweiz.
Braucht man ein Rezept für Sildenafil in der Schweiz?
Ja. Sildenafil ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz rezeptpflichtig. Das Medikament ist also nur gegen Vorlage eines (E)-Rezeptes in Apotheken erhältlich. Eine Ausnahme besteht in der Schweiz für niedrigdosiertes Sildenafil in der kleinsten Packungsgrösse (25 mg, 4 Stück). Diese Präparate sind nur apothekenpflichtig, können also nach einem Beratungsgespräch in der Apotheke abgegeben werden.
Grundsätzlich ist also ein Rezept für Sildenafil in der Schweiz notwendig. Um Sildenafil zu erhalten, kann der Patient einen Arzttermin vereinbaren, bei dem die möglichen Ursachen für Erektionsstörungen besprochen und untersucht werden. Mit einem Rezept können Patienten dann Online-Medikamente gegen Erektionsstörungen kaufen.
Häufige Fragen
Hier finden Sie eine kurze Zusammenfassung der Wirkung von Sildenafil, basierend auf den häufigsten Anwenderfragen.
Wie schnell setzt die Sildenafil-Wirkung ein?
In der Regel setzt die Wirkung von Sildenafil nach etwa 30 bis 60 Minuten ein. Auf nüchternen Magen eingenommen, kann die Wirkung häufig schneller eintreten als nach einer fettreichen Mahlzeit.
Wie lange hält die Sildenafil-Wirkung an?
Die Wirkung von Sildenafil hält in der Regel etwa 4 bis 6 Stunden an. Wie lange die Wirkung im Einzelfall anhält, kann je nach Stoffwechsel, Alter und weiteren individuellen Faktoren variieren.
Beeinflusst Alkohol die Sildenafil-Wirkung?
Ja. Die gleichzeitige Einnahme von Sildenafil und Alkohol kann die blutdrucksenkende Wirkung verstärken und zu Kreislaufproblemen führen. Zudem kann Alkohol die Erektionsfähigkeit zusätzlich einschränken, weshalb man auf Alkohol vor der Einnahme verzichten oder nur in moderaten Mengen konsumieren sollte.
Welches Potenzmittel wirkt am schnellsten?
Spedra (Avanafil) gilt aktuell als das am schnellsten wirksame Potenzmittel. [4] Die Wirkung kann bereits nach etwa 15 Minuten einsetzen, während andere PDE-5-Hemmer wie Sildenafil oder Tadalafil 30 bis 60 Minuten benötigen.
Welche ED-Tablette hat den schnellsten Wirkungseintritt?
Spedra hat mit ca. 15 Minuten den schnellsten Wirkeintritt unter den Potenzmitteln. Ob Spedra im individuellen Fall geeignet ist, bestimmt der Arzt.
Was machen, wenn Sildenafil keine Wirkung zeigt?
Wenn Sildenafil über mehrere Anwendungen hinweg keine ausreichende Wirkung zeigt, sollte die Therapie nicht eigenständig angepasst werden. Stattdessen empfiehlt sich ein Arztgespräch, um mögliche Ursachen wie Vorerkrankungen, Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder die Anwendung selbst abzuklären. Anschliessend kann der Arzt Therapieanpassungen vorschlagen.
Kann man Viagra in der Schweiz bestellen?
Ja, man kann Viagra in der Schweiz bestellen. Dafür ist ein gültiges Rezept nötig, beispielsweise durch eine spezialisierte Online-Plattform.
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[1] Compendium.ch. (n. D.). Viagra Filmtabletten - Fachinformation. HCI Solutions AG. https://compendium.ch/search?q=viagra&type=Default
[2] PharmaWiki. (2016). Sildenafil. https://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=sildenafil
[3] Pharmazeutische Zeitung. (2007). PDE-5-Hemmer im Vergleich https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-122007/pde-5-hemmer-im-vergleich/
[4] Avanafil - Anwendung, Wirkung, Nebenwirkungen. Gelbe Liste. https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Avanafil_52277
[5] McCullough AR. Four-year review of sildenafil citrate. Rev Urol. 2002;4 Suppl 3(Suppl 3):S26-S38. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC1476025/