Was macht Spedra besonders?
Spedra® (Avanafil) ist das neueste Potenzmittel aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer. Der Spedra Wirkstoff Avanafil wurde speziell entwickelt, um zwei entscheidende Vorteile zu bieten: den schnellsten Wirkeintritt und eine besonders hohe Selektivität.
Der schnellste Wirkeintritt: Während andere Potenzmittel 30-60 Minuten benötigen, kann die Spedra-Wirkung bereits nach 15-30 Minuten einsetzen. In Studien zeigten viele Anwender bereits nach 12 Minuten eine Verbesserung. Dies ermöglicht deutlich mehr Spontanität beim Geschlechtsverkehr.
Hohe Selektivität und gute Verträglichkeit: Avanafil wurde so entwickelt, dass es hochselektiv für das Enzym PDE-5 im Penis ist. Dies bedeutet weniger Auswirkungen auf andere Phosphodiesterasen im Körper und potenziell weniger Nebenwirkungen im Vergleich zu älteren PDE-5-Hemmern.
Flexible Wirkdauer: Die Spedra-Wirkungsdauer beträgt bis zu 6 Stunden – ausreichend lang für spontanen Sex, aber kürzer als bei Cialis. Dies kann für manche Männer vorteilhaft sein, die keine 36-stündige Wirkung wünschen.
Dosierungen von Spedra
Spedra Tabletten sind in den Dosierungen 50 mg, 100 mg und 200 mg erhältlich.
Die empfohlene Anfangsdosis für die meisten Patienten beträgt 100 mg Avanafil. Bei unzureichender Wirkung kann die Spedra Dosierung auf 200 mg erhöht werden. Patienten mit Vorerkrankungen oder die andere Medikamente einnehmen, beginnen oft mit 50 mg. Die Dosierung des Potenzmittels Spedra sollte immer in Absprache mit einem Arzt angepasst werden.
Hersteller
Spedra wird von MENARINI International Operations Luxembourg S.A. hergestellt und ist seit 2014 in Deutschland zugelassen. Es handelt sich um ein Originalpräparat mit dem Wirkstoff Avanafil zur Behandlung von Erektionsstörungen.
Der Spedra-Wirkstoff Avanafil ist der neueste unter den PDE-5-Hemmern und wurde speziell entwickelt, um einen besonders schnellen Wirkeintritt und eine hohe Selektivität zu erreichen. Dies trägt zu einer guten Verträglichkeit bei.
Wie wirkt Spedra?
Spedra gehört zur Klasse der PDE-5-Hemmer (Phosphodiesterase-Typ-5-Hemmer). Der Wirkstoff Avanafil blockiert das Enzym PDE-5, das normalerweise den Botenstoff cGMP abbaut. Dieser Botenstoff ist für die Entspannung der glatten Muskulatur in den Blutgefäßen des Penis verantwortlich.
Bei sexueller Stimulation wird im Penis Stickstoffmonoxid (NO) freigesetzt, das die Produktion von cGMP anregt. Durch die Hemmung von PDE-5 bleibt mehr cGMP erhalten, was zu einer verbesserten Durchblutung des Penis führt. Das erleichtert das Zustandekommen und Aufrechterhalten einer Erektion.
Wichtig: Das Potenzmittel Spedra wirkt nur bei sexueller Stimulation – ohne sexuelle Erregung bleibt die Wirkung aus. Spedra erhöht nicht das sexuelle Verlangen (Libido), sondern unterstützt lediglich die körperliche Fähigkeit zur Erektion.
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Ist Spedra ohne Rezept erhältlich? Nein, Spedra ist in Deutschland verschreibungspflichtig. Avanafil kaufen ohne Rezept ist nicht legal möglich. Die ärztliche Beurteilung stellt sicher, dass das Medikament für Sie geeignet ist, keine gefährlichen Wechselwirkungen bestehen und die Dosierung korrekt gewählt wird. Dies gilt auch, wenn Sie Spedra online kaufen möchten. |
Für wen ist Spedra geeignet?
Spedra eignet sich für erwachsene Männer mit erektiler Dysfunktion, die Wert auf schnellen Wirkeintritt und Spontanität legen. Insbesondere ist es von Vorteil, Spedra zu bestellen für:
- Männer, die Spontanität wünschen: Der schnelle Wirkeintritt nach 15-30 Minuten ermöglicht spontanen Sex ohne lange Wartezeiten.
- Erstanwender von Potenzmitteln: Die gute Verträglichkeit durch hohe Selektivität macht Spedra zu einer guten Wahl für Männer, die zum ersten Mal ein Potenzmittel ausprobieren.
- Patienten mit Nebenwirkungen bei anderen Potenzmitteln: Männer, die bei anderen PDE-5-Hemmern störende Nebenwirkungen wie Sehstörungen oder verstopfte Nase erlebt haben, vertragen Spedra oft besser.
- Männer mit gelegentlichen Erektionsstörungen: Die Wirkdauer von etwa 5 Stunden ist ideal für gelegentliche Anwendung ohne übermäßig lange Wirkung.
Bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, sollten Sie jedoch immer Ihren Arzt konsultieren, um zu klären, ob:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorliegen
- Andere Medikamente eingenommen werden
- Schwere Leber- oder Nierenerkrankungen bestehen
- Eine Allergie gegen Avanafil oder andere Bestandteile vorliegt
Wie wird Spedra richtig angewendet?
Empfohlene Dosierung von Spedra:
Die Standarddosis beträgt 100 mg Avanafil etwa 15 bis 30 Minuten vor der sexuellen Aktivität. Je nach Wirksamkeit und Verträglichkeit kann die Dosis:
- auf 200 mg erhöht werden (Spedra 200 mg ist die Maximaldosis)
- auf 50 mg reduziert werden
Wichtige Anwendungshinweise:
- Nehmen Sie Spedra Tabletten maximal einmal täglich ein
- Ein Mindestabstand von 24 Stunden zwischen den Einnahmen muss eingehalten werden
- Schlucken Sie die Tablette unzerkaut mit einem Glas Wasser
- Die Einnahme kann unabhängig von Mahlzeiten erfolgen
- Für optimale Wirkung von Spedra: Vermeiden Sie sehr fettreiche Mahlzeiten direkt vor der Einnahme
- Bei Einnahme im nüchternen Zustand: Schnellster Wirkeintritt nach 15 Minuten möglich
Überdosierung vermeiden: Eine Überschreitung der empfohlenen Maximaldosis von 200 mg führt nicht zu besserer Wirkung, sondern erhöht das Risiko für Spedra-Nebenwirkungen erheblich.
Einnahme mit Nahrung, Alkohol und Getränken
Spedra kann unabhängig von Mahlzeiten eingenommen werden. Allerdings kann eine sehr fettreiche Mahlzeit den Wirkeintritt um etwa 1 bis 1,25 Stunden verzögern und die maximale Wirkkonzentration um 39% verringern. Für optimale Ergebnisse wird empfohlen, das Potenzmittel Spedra im nüchternen Zustand oder nach einer leichten Mahlzeit einzunehmen.
Alkoholkonsum kann die Herzfrequenz erhöhen und den Blutdruck senken, was zu Schwindel, Kopfschmerzen oder Herzklopfen führen kann. Zudem kann Alkohol die Erektionsfähigkeit beeinträchtigen. Verzichten Sie daher auf übermäßigen Alkoholkonsum.
Wann sollte Spedra nicht eingenommen werden?
Spedra kaufen und einnehmen sollten Sie nicht bei:
- Allergie gegen Avanafil oder andere Bestandteile des Medikaments
- Gleichzeitiger Einnahme von Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren (z.B. bei Angina pectoris)
- Gleichzeitiger Einnahme von Guanylatcyclase-Stimulatoren wie Riociguat
- Einnahme von starken CYP3A4-Hemmern wie Ketoconazol, Itraconazol, Ritonavir, Indinavir, Saquinavir, Nelfinavir, Atazanavir oder Clarithromycin
- Schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder kürzlich erlittenem Herzinfarkt oder Schlaganfall (innerhalb der letzten 6 Monate)
- Unkontrolliertem Bluthochdruck oder sehr niedrigem Blutdruck (unter 90/50 mm Hg)
- Schwerer Leberinsuffizienz (Child-Pugh Klasse C)
- Schwerer Niereninsuffizienz mit Kreatinin-Clearance unter 30 ml/min
- Vorangegangenem Sehverlust durch nicht-arteriitische anteriore ischämische Optikusneuropathie (NAION)
- Angeborenen degenerativen Netzhauterkrankungen
- Spedra ist nicht für Frauen oder Personen unter 18 Jahren zugelassen.
Welche Spedra-Nebenwirkungen können auftreten?
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Häufig (kann bis zu einen von 10 Behandelten betreffen) |
Kopfschmerzen, Hitzegefühl, Nasenverstopfung |
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Gelegentlich (kann bis zu einen von 100 Behandelten betreffen) |
Schwindelgefühl, Gefühl von Schläfrigkeit oder starker Müdigkeit, Sinussekretstauung, Rückenschmerzen, Hitzewallungen, Atemlosigkeit bei Anstrengung, Veränderungen des Herzschlags, gezeigt anhand eines Elektrokardiogramms (EKG) beschleunigter Herzschlag, bewusste Wahrnehmung des eigenen Herzschlags in der Brust (Palpitationen), Verdauungsstörungen, Übelkeits-/Krankheitsgefühl im Magen, verschwommenes Sehen, Leberenzyme erhöht |
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Selten (kann bis zu einen von 1.000 Behandelten betreffen) |
Grippe, grippeähnliche Symptome, verstopfte oder laufende Nase, Heuschnupfen, Verstopfung der Nase, der Nebenhöhlen oder der oberen Luftwege, die Luft in die Lunge leiten, Gicht, Schlafstörungen (Schlaflosigkeit), vorzeitiger Samenerguss, Fremdheitsgefühl, Gefühl der Ruhelosigkeit, Brustschmerzen, schwere Brustschmerzen, schneller Herzschlag, hoher Blutdruck, Mundtrockenheit, Magenschmerzen oder Sodbrennen, Schmerzen oder Beschwerden im Unterbauch, Durchfall, Ausschlag, Schmerzen im unteren Rücken oder im Bereich des seitlichen unteren Brustkorbs, Muskelschmerzen, Muskelspasmen, häufiger Harndrang, Penisstörungen, spontane Erektionen ohne sexuelle Stimulation, Juckreiz im Genitalbereich, anhaltendes Gefühl der Schwäche oder Müdigkeit, Schwellungen an den Füßen oder Knöcheln, erhöhter Blutdruck, rosafarbener oder roter Urin, Blut im Urin, abnormale zusätzliche Herzgeräusche, ein abnormales Ergebnis bei einem Bluttest zur Kontrolle der Prostata („PSA“), ein abnormales Bluttestergebnis für Bilirubin, einen Stoff, der beim normalen Abbau der roten Blutkörperchen entsteht, ein abnormales Bluttestergebnis für Kreatinin, einen Stoff, der mit dem Urin ausgeschieden wird und ein Maß für die Nierenfunktion darstellt, Gewichtszunahme, Fieber, Nasenbluten |
Wichtig: Die meisten Nebenwirkungen von Spedra sind mild und vorübergehend. Aufgrund der hohen Selektivität von Avanafil treten Nebenwirkungen wie Sehstörungen oder verstopfte Nase seltener auf als bei älteren PDE-5-Hemmern.
Bei folgenden Symptomen sofort ärztliche Hilfe aufsuchen:
- Erektion, die länger als 4 Stunden anhält (Priapismus)
- Plötzlicher Seh- oder Hörverlust
- Starke Brustschmerzen
- Allergische Reaktionen mit Schwellungen
Eine vollständige Auflistung aller Nebenwirkungen finden Sie in der Packungsbeilage.
Mit welchen Medikamenten verträgt sich Spedra nicht?
Die gleichzeitige Einnahme von Spedra mit den folgenden Medikamenten kann ein Risiko darstellen:
- Nitrate & NO-Donatoren – Lebensgefährlicher Blutdruckabfall möglich.
- Starke CYP3A4-Hemmer (z. B. Ketoconazol, Ritonavir, Clarithromycin) – Wirkung von Spedra steigt unkontrolliert an.
- Moderate CYP3A4-Hemmer (z. B. Erythromycin, Grapefruitsaft) – Nur max. 100 mg Spedra, Abstand von 48 Stunden zwischen Einnahmen.
- Alpha-Blocker (z. B. Doxazosin, Tamsulosin) – Kann zu starkem Blutdruckabfall führen – nur bei stabiler Einstellung anwenden.
- Andere Potenzmittel – Nicht zusammen mit anderen PDE-5-Hemmern einnehmen.
- Alkohol – Kann Nebenwirkungen wie Schwindel oder Kopfschmerzen verstärken.
Wichtig: Immer den Arzt über alle eingenommenen Medikamente informieren – auch über freiverkäufliche Mittel oder pflanzliche Präparate.
Erfahrungen mit Spedra
Laut Erfahrungsberichten zu Spedra überzeugt dieses Medikament gegen erektile Dysfunktion viele Anwender durch seinen schnellen Wirkungseintritt und seine gute Verträglichkeit. Insbesondere wurde Spedra vs. Viagra als Goldstandard als vorteilhaft befunden:
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Aber nicht alle Männer profitieren von Spedra. Bei manchen wirkt es einfach nicht – in solchen Fällen sind eine gründliche medizinische Untersuchung und alternative Behandlungsmethoden erforderlich:
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Wie kaufe ich Spedra sicher und legal?
In der Apotheke vor Ort:
Mit einem gültigen ärztlichen Rezept können Sie Spedra in jeder zugelassenen Apotheke erhalten. Vor Ort erhalten Sie zusätzlich eine persönliche Beratung zur Einnahme und Dosierung.
Online mit medizinischer Prüfung:
Sie können Spedra auch online über eine zuverlässige Gesundheitsplattform kaufen. Wenn Sie die Voraussetzungen erfüllen, erhalten Sie ein E-Rezept und das Medikament wird Ihnen bequem nach Hause geliefert.
Warnung vor unseriösen Angeboten:
Spedra darf nicht rezeptfrei verkauft werden. Seiten, die mit Aussagen wie „Spedra ohne Rezept kaufen“ werben, handeln illegal. Solche Produkte können gefälscht, wirkungslos oder sogar gesundheitsgefährdend sein.
Was kostet Spedra?
Der Spedra-Preis richtet sich nach Dosierung und Packungsgröße. Während Spedra 50 mg etwa 12,50 EUR pro Tablette kostet, ist Spedra 100 mg mit einem Preis von etwa 17,00 EUR pro Tablette teurer.
Tipp: Größere Packungen sind oft günstiger pro Tablette – vergleichen Sie Angebote seriöser Anbieter, um ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für Spedra?
Gesetzliche Krankenkassen: In der Regel übernehmen gesetzliche Krankenkassen keine Kosten für Spedra oder andere Potenzmittel. Die Behandlung gilt als privat zu zahlen, auch bei medizinischer Indikation.
Private Krankenkassen: Einige private Versicherer übernehmen die Kosten unter bestimmten Voraussetzungen – etwa bei organisch bedingter erektiler Dysfunktion. Die Erstattung hängt vom individuellen Tarif ab. Fragen Sie am besten vor der Behandlung direkt bei Ihrer Kasse nach.
Ausnahmen bei nachgewiesener Ursache: In besonderen Fällen, etwa nach einer Prostataoperation oder bei Querschnittslähmung, kann eine Kostenübernahme möglich sein. Dafür ist ein detaillierter ärztlicher Bericht erforderlich, der die organische Ursache der Erektionsstörung bestätigt.
Spedra-Alternativen
Neben Spedra stehen weitere Wirkstoffe aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer zur Verfügung, die bei erektiler Dysfunktion eingesetzt werden:
- Sildenafil (z. B. Viagra) – Beginn der Wirkung nach etwa 30 bis 60 Minuten, mit einer Wirkungsdauer von 4 bis 6 Stunden.
- Tadalafil (Cialis) – Setzt ebenfalls nach ca. 30 bis 60 Minuten ein, zeichnet sich jedoch durch eine besonders lange Wirkdauer von bis zu 36 Stunden aus.
- Vardenafil (Levitra) – Wirkt nach etwa 25 bis 60 Minuten und hält in der Regel 4 bis 6 Stunden an.
Wie ist dieses Arzneimittel zu lagern?
- Bei Raumtemperatur lagern, idealerweise unter 30 °C.
- Das Arzneimittel sollte in der Originalverpackung bleiben, um es vor Licht und Feuchtigkeit zu schützen.
- Für Kinder unzugänglich aufbewahren – am besten in einem abgeschlossenen Schrank.
- Nach Ablauf des Verfallsdatums nicht mehr verwenden – prüfen Sie das Datum auf der Verpackung.
Packungsbeilage
Packungsbeilage von Spedra 200 mg zum Herunterladen.
Packungsbeilage von Spedra 100 mg Tabletten zum Herunterladen.
Packungsbeilage von Spedra 50 mg zum Herunterladen.