Raucherentwöhnung

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  • Raucherentwöhnung

    Es ist allgemein bekannt, wie schädlich Rauchen ist. Doch mit dem Rauchen aufzuhören ist sehr schwer. Heutzutage können Sie sich dafür medikamentöse Hilfe verschreiben lassen. Gewisse Inhaltsstoffe helfen Ihnen, den Drang zur Zigarette zu lindern und Nichtraucher zu werden. Apomeds hat solche Medikamente im Sortiment.

    Laut einer Studie aus dem Jahre 2013 raucht jeder Dritte in Deutschland. Die stärksten Raucher sind dabei Jugendliche. Viele haben schon einige Versuche hinter sich, um das Rauchen aufzugeben, doch die Abhängigkeit wird oft unterschätzt. Nur drei Prozent der Raucher, die ohne Hilfsmittel aufhören zu rauchen, sind nach einem Jahr noch immer Nichtraucher.

    Warum ist es eigentlich so schwer, mit dem Rauchen aufzuhören?

    Nikotin ist ein Nervengift und erreicht nach sieben Sekunden das Gehirn und setzt Dopamin frei. Dieser Botenstoff löst ein Belohnungsgefühl aus. Sobald der Dopaminspiegel sinkt, setzten Entzugserscheinungen ein. Oft wird die psychische und physische Abhängigkeit unterschätzt und so scheitern viele Versuche, damit aufzuhören. Das Problem bei Raucher ist die Gewohnheit, denn Raucher greifen bei bestimmten Situationen zur Zigarette. Je höher die Abhängigkeit, umso größer die körperlichen Entzugserscheinungen. Doch heutzutage gibt es medikamentöse Möglichkeiten, um diese zu mildern.

    Symptome eines Raucherentzuges

    • Schlafstörungen
    • Zittern
    • Kopfschmerzen
    • Konzentrationsschwierigkeiten
    • Herzrasen
    • Schwindel
    • Übelkeit

    Phasen der Raucherentwöhnung

    Phase 1: Raucherphase

    Das ist die Phase, bevor Sie den Entschluss gefasst haben, mit dem Rauchen aufzuhören. Sie rauchen über den Tag verteilt eine bestimmte Menge an Zigaretten.

    Phase 2: Überlegungsphase

    Sie spielen mit dem Gedanken, mit dem Rauchen aufzuhören, treffen aber noch keine endgültige Entscheidung.

    Phase 3: Entscheidungsphase

    Sie haben den Entschluss gefasst, mit dem Rauchen aufzuhören und möchten rauchfrei sein. Sie haben jedoch vor Entzugserscheinungen Angst und vor anderen Auswirkungen wie Gewichtszunahme. Sie planen einen bestimmten Zeitpunkt, an dem Sie ein neues Leben als Nichtraucher beginnen.

    Phase 4: Rauchstopp

    Der Termin ist da und Sie legen einen Raucher-Stopp ein. Die ersten drei Tage sind in der Regel die schwierigsten, da in dieser Zeit noch Rest-Nikotin im Körper vorhanden ist. Entzugserscheinungen treten auf wie Aggressivität, Nervosität und gesteigerter Appetit. Nach 10 Tagen sind die ärgsten Entzugserscheinungen vorbei.

    Phase 5: Stabilisierung

    Wenn Sie es nun bereits mehrere Wochen ohne Rauchen geschafft haben, verspüren Sie wahrscheinlich bereits positive Effekte und fühlen sich besser. Halten Sie jetzt durch und denken Sie immer an die positiven Auswirkungen.

    Verschiedene Wege, um mit dem Rauchen aufzuhören

    Es gibt viele Wege, um mit dem Rauchen aufzuhören, die alle erfolgreich sein können, insofern der Patient wirklich einsichtig ist und versteht, dass er selbst die Verantwortung für die Raucherentwöhnung trägt und somit den Erfolg bestimmt. Wenn der Betroffene wirklich aufhören will, weil er selbst keinen anderen Weg sieht, dann kann jegliche Raucherentwöhnungstherapie Erfolg haben.

    Alternative Raucherentwöhnungstherapien

    Raucherentwöhnung Hypnose

    Wer aus innerem Antrieb Nichtraucher werden möchte, der hat mit Hypnose gute Karten. Tiefliegende psychische Ursachen für das Rauchen werden „umprogrammiert“ und behandelt. Der Hypnotiseur verankert im Unterbewusstsein, dass Rauchen nicht weiter wichtig ist, der Patient ab jetzt die frische Luft liebt oder sich mit einer Zigarette gar nicht mehr entspannen kann.

    Die elektronische Zigarette

    Es gibt elektrische Zigaretten in vielen Ausführungen. Mit und ohne Nikotin, mit und ohne Wasserdampf, mit und ohne Geschmacksrichtungen- das Sortiment ist groß. Dadurch wird das Ritual, an einer Zigarette zu ziehen, beibehalten. Viele Patienten beklagen jedoch Kratzen im Hals. Es gibt hier laut Studien eine Erfolgsquote, die sich sehen lassen kann.

    Nikotinpflaster und - kaugummis

    Diese unterstützenden Maßnahmen sind gut, wenn man an Orten ist, wo man nicht rauchen kann (Flugzeug, Krankenhaus, in geschlossenen Räumen, wo Rauchverbot herrscht). Für die Raucherentwöhnung reichen sie jedoch selten aus, denn die Ursache wird damit nicht behoben und nur verschoben. Es gibt jedoch auch hier Erfolgsgeschichten.

    Akupunktur

    Die Entzugserscheinungen wie starke Nervosität, Gereiztheit und Konzentrationsstörungen lassen sich mit der Akupunktur erfolgreich in den Griff bekommen. Diese chinesische Heilmethode beruhigt die Nerven und kann Organe wie die Lunge zu einer besseren Durchblutung bringen. Wenn man schon aufgehört hat zu rauchen, dann kann durch Akupunktur der Appetit gezügelt werden. Trotzdem muss die Person im Unterbewusstsein gespeichert haben, dass sie nicht mehr rauchen will, sonst bringt diese Methode nichts.

    Raucherentwöhnung Tabletten rezeptfrei?

    Es gibt ein Medikament, das direkt im Gehirn wirkt und das Suchtzentrum deaktiviert. Es hilft Ihnen dabei, den Drang zu drosseln und somit rauchfrei zu werden. Sie können auf Apomeds ein Rezept für ein solches Medikament beantragen. Ein zugelassener EU-Arzt wird Ihren Online-Fragebogen beurteilen, und falls Sie sich für eine Therapie eignen, ein Rezept ausstellen. Das Rezept wird auf Wunsch direkt an die Versandapotheke geschickt und Sie erhalten das Medikament direkt nach Hause geschickt.

     

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