Sexualität

Viagra bei Bluthochdruck – was Betroffene wissen sollten

Viagra kann bei vielen Männern mit Bluthochdruck infrage kommen, doch bestimmte Medikamentenkombinationen können problematisch sein. Erfahren Sie, was Sie über Viagra bei Bluthochdruck, mögliche Wechselwirkungen und wichtige Vorsichtsmaßnahmen wissen sollten.

Olena Goriacheva, Strategin für medizinische Inhalte bei Apomeds

Autor Olena Goriacheva

Geprüft von Dr. Dora Matis

Veröffentlicht am:

Zuletzt aktualisiert:

Manuelle Blutdruckmanschette liegt neben mehreren blauen Tabletten auf einer Marmorfläche.

Kann Viagra zusammen mit Blutdrucksenkern eingenommen werden?

Grundsätzlich kann Viagra zusammen mit vielen Blutdrucksenkern eingenommen werden. Das gilt jedoch nicht pauschal für jedes Medikament und jede Kombination. Wenn Sie wegen Bluthochdruck behandelt werden, sollte ein Arzt Ihre Medikamente und Ihren aktuellen Blutdruck prüfen. Das ist vor allem dann wichtig, wenn Sie mehrere Arzneimitteln gleichzeitig einnehmen. Bluthochdruck und Erektionsstörung können gemeinsam auftreten, weil Gefäßveränderungen die Erektionsfähigkeit beeinflussen können. Viagra kann den Blutdruck zusätzlich etwas senken. Deshalb ist wichtig, dass Sie Ihren Arzt über alle Medikamente, Beschwerden und bestehenden Erkrankungen informieren. Die Fachinformation beschreibt bei verschiedenen Blutdruckmedikamenten keine grundsätzlich problematische Kombination, weist aber auf mögliche zusätzliche Blutdrucksenkung hin. [1] 

Warum Viagra nicht mit Nitraten kombiniert werden darf

Nitrate sind eine wichtige Ausnahme. Sie werden unter anderem bei Angina pectoris eingesetzt und können den Blutdruck senken. Viagra verstärkt über seinen Wirkstoff Sildenafil diesen Effekt. Dadurch kann ein ausgeprägter Blutdruckabfall entstehen, der gefährlich werden kann. Deshalb ist die Kombination von Viagra mit Nitraten ausdrücklich kontraindiziert.

Das betrifft auch bestimmte Stickstoffmonoxid-Donatoren, zu denen beispielsweise Amylnitrit gehört. Ebenfalls streng kontraindiziert ist die gleichzeitige Anwendung mit Riociguat, einem Arzneimittel gegen pulmonale Hypertonie, da auch diese Kombination den Blutdruck gefährlich absenken kann.

Wenn Sie solche Arzneimittel verwenden, dürfen Sie Viagra nicht eigenständig einnehmen. Sprechen Sie vorher mit Ihrem Arzt. Vor allem bei bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollte das Risiko nicht anhand allgemeiner Informationen eingeschätzt werden. Weitere Nebenwirkungen von Sildenafil können ebenfalls auftreten.

Gefahr eines gefährlichen Blutdruckabfalls

Viagra kann den Blutdruck leicht senken. Bei bestimmten Kombinationen kann diese Wirkung stärker ausfallen. Das betrifft vor allem Nitrate und kann auch bei Alphablockern relevant sein. Wichtig sind vor allem diese Situationen:

  • Schwindel beim Aufstehen: Ein niedriger Blutdruck kann den Kreislauf belasten.
  • Starke Schwäche: Ein deutlicher Blutdruckabfall kann sich körperlich bemerkbar machen.
  • Sehstörungen: Bei plötzlich auftretenden Sehstörungen, insbesondere einem plötzlichen Verlust des Sehvermögens, sollten Sie Sildenafil absetzen und sofort ärztliche Hilfe suchen.
  • Ohnmacht oder Kreislaufprobleme: Hier ist eine medizinische Abklärung erforderlich.

Wenn Sie nach der Einnahme ungewöhnliche Beschwerden bemerken, sollten Sie sich hinsetzen oder hinlegen und medizinischen Rat einholen. Einzelne verschiedene Erfahrungen mit Viagra lassen sich nicht auf Ihre persönliche Situation übertragen. Entscheidend sind Ihre Medikamente, Ihre Vorerkrankungen und Ihre aktuelle Gesundheit.

Poppers und andere nitrathaltige Risikostoffe

Poppers enthalten häufig Nitrite und können eine starke Gefäßerweiterung auslösen. Zusammen mit Viagra kann der Blutdruck dadurch gefährlich stark abfallen. Das Risiko betrifft nicht nur verschreibungspflichtige Nitrate. Auch vermeintlich harmlose Produkte mit nitrathaltigen Substanzen sollten Sie deshalb nicht mit Viagra kombinieren. Besonders wichtig sind diese Punkte: [2] 

  • Keine gemeinsame Einnahme: Viagra und Nitrate dürfen nicht zusammen verwendet werden.
  • Poppers vermeiden: Auch Nitrite können den Kreislauf stark beeinflussen.
  • Keine Selbstversuche: Bei Unsicherheit sollten Sie einen Arzt oder Apotheker fragen.
  • Beschwerden ernst nehmen: Schwindel, Schwäche oder Ohnmacht brauchen Aufmerksamkeit.

Die Kombination kann schwere Komplikationen verursachen. Bei einem starken Blutdruckabfall sollten Sie nicht abwarten. Suchen Sie bei ausgeprägten Beschwerden sofort medizinische Hilfe.

Wie Viagra überhaupt auf den Blutdruck wirkt

 blaue Tabletten auf dem Tisch neben einem Teller mit Essen  

Die Wirkung von Viagra beschränkt sich nicht auf den Penis. Der Wirkstoff Sildenafil entspannt bestimmte Gefäßstrukturen und kann dadurch den Blutdruck etwas senken. Dieser Effekt ist meist nicht der eigentliche Zweck der Behandlung. Er erklärt aber, warum Viagra zusammen mit anderen blutdrucksenkenden Mitteln zu einer stärkeren Wirkung führen kann. Bei der Frage, wie Viagra wirkt, ist deshalb der Zusammenhang zwischen Gefäßerweiterung, Blutfluss und Erektion wichtig. Viagra unterstützt die Erektionsfähigkeit nur bei sexueller Stimulation. Es behandelt nicht den zugrunde liegenden Bluthochdruck. [3]

Sildenafil als Wirkstoff und sein Effekt auf die Blutgefäße

Sildenafil gehört zur Gruppe der PDE-5-Hemmer. Der Wirkstoff verbessert den Blutfluss im Penis, indem er die Entspannung der dortigen Gefäß- und Muskelstrukturen unterstützt. Dafür muss eine sexuelle Stimulation vorhanden sein. Viagra ist deshalb kein Mittel, das unabhängig von Erregung eine Erektion auslöst. Für die Wirkung sind mehrere Vorgänge entscheidend:

  • Entspannung der Gefäße: Bestimmte Gefäßstrukturen können sich erweitern. Dadurch kann mehr Blut in das Gewebe gelangen.
  • Mehr cGMP: Sildenafil verhindert den schnellen Abbau dieses Botenstoffs. So bleibt seine Wirkung länger erhalten.
  • Besserer Blutfluss: Der Blutfluss im Penis kann dadurch erleichtert werden.
  • Unterstützte Erektion: Bei sexueller Stimulation kann eine ausreichende Erektion leichter entstehen.

Der Wirkstoff wirkt also nicht wie ein klassisches Blutdruckmittel. Seine gefäßerweiternde Wirkung ist trotzdem wichtig. Sie erklärt einen Teil der möglichen Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten.

Warum der Wirkstoff selbst leicht blutdrucksenkend ist

Sildenafil hemmt das Enzym PDE 5. Dadurch wird der Abbau von cGMP gebremst. cGMP fördert die Entspannung bestimmter Gefäßstrukturen. Die Gefäße können sich dadurch erweitern und der Blutdruck kann etwas sinken. Dieser Mechanismus erklärt, warum Viagra mit anderen blutdrucksenkenden Mitteln vorsichtig kombiniert werden muss. Besonders problematisch ist die Verbindung mit Nitraten, weil deren Wirkung auf den gleichen Signalweg zusätzlich verstärkt werden kann. [4] 

Vorsicht bei niedrigem Blutdruck

Wenn Ihr Blutdruck bereits niedrig ist, kann die zusätzliche Wirkung von Viagra Beschwerden begünstigen. Möglich sind Schwindel, Benommenheit oder Kreislaufprobleme. Das gilt besonders, wenn Sie gleichzeitig Blutdruckmedikamente oder andere Arzneimittel einnehmen, die den Kreislauf beeinflussen. Ein niedriger Ausgangswert bedeutet nicht automatisch, dass jede Einnahme ausgeschlossen ist. Die Situation muss aber individuell beurteilt werden. Bei einem Blutdruck unter 90/50 mmHg ist Viagra kontraindiziert. Bei anderen niedrigen Blutdruckwerten sollte die Eignung für die Behandlung ärztlich beurteilt werden.  Wenn Sie bereits unter Kreislaufbeschwerden leiden, sollten Sie deshalb vor der Einnahme mit einem Arzt sprechen.

Weitere gesundheitliche Voraussetzungen für die Einnahme

 Nicht nur der Blutdruck entscheidet darüber, ob Viagra für Sie geeignet ist. Auch andere Erkrankungen, Medikamente und bisherige Behandlungen spielen eine Rolle. Ihr Arzt sollte deshalb Ihre gesamte Krankengeschichte kennen. Das gilt besonders bei Herzproblemen, Leber- oder Nierenerkrankungen und früheren Durchblutungsstörungen. Auch bekannte Nebenwirkungen von Viagra sollten bei der Entscheidung berücksichtigt werden. Ziel ist nicht nur eine gute Wirkung, sondern eine sichere Behandlung mit möglichst geringem Risiko für Ihre Gesundheit.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen und kürzlich erlittener Infarkt oder Schlaganfall

Bei schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen muss zunächst geklärt werden, ob sexuelle Aktivität selbst sicher ist. Ein schlecht eingestellter Hochdruck kann das Herz und den gesamten Körper zusätzlich belasten. Nach einem kürzlich erlittenen Herzinfarkt oder Schlaganfall ist Sildenafil kontraindiziert, da die Sicherheit in dieser Patientengruppe nicht ausreichend untersucht wurde. Das gilt auch für Bluthochdruckpatienten, bei denen weitere Risikofaktoren oder Erkrankungen vorliegen. Diese Situationen gehören in ärztliche Hände. Der Arzt kann beurteilen, ob eine Behandlung mit Viagra infrage kommt und wann der richtige Zeitpunkt für die Einnahme ist.

Sonstige Kontraindikationen

Auch schwere Lebererkrankungen, bestimmte Augenerkrankungen und eine bekannte Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff können gegen die Einnahme sprechen. Auch Patienten mit weiteren Erkrankungen sollten vor der Behandlung ärztlich beraten werden. In der Urologie wird bei Impotenz oder einer erektilen Dysfunktion deshalb nicht nur die Erektionsfähigkeit betrachtet. Auch bestehende Erkrankungen, die Hypertonie und die Einnahme anderer Arzneimittel spielen eine wichtige Rolle. Ihr Arzt sollte daher alle Erkrankungen und Arzneimittel kennen, bevor die Behandlung beginnt.

Ärztliche Beratung als Voraussetzung für die sichere Einnahme

 Ein Mann im Gespräch mit einem Apotheker  

Eine sichere Behandlung beginnt mit einer individuellen Prüfung. Der Arzt kann feststellen, ob Ihre Medikamente zusammenpassen und ob Ihr Blutdruck stabil genug ist. Auch andere Erkrankungen und frühere Beschwerden müssen berücksichtigt werden. Die Dosierung von Viagra richtet sich unter anderem nach Wirksamkeit, Verträglichkeit und bestimmten Vorerkrankungen. Wer versucht, Sildenafil online bestellen zu können, sollte deshalb nicht auf eine ärztliche Einschätzung verzichten. Viagra ist verschreibungspflichtig. [5]

Individuelle Viagra Dosierung je nach Vorerkrankung

Die passende Dosis hängt nicht nur von Alter und gewünschter Wirkung ab. Auch Nieren- oder Leberprobleme und bestimmte Medikamente können eine Anpassung erforderlich machen. Dabei können folgende Punkte eine Rolle spielen:

  • Nierenfunktion: Bei schweren Einschränkungen kann eine niedrigere Anfangsdosis sinnvoll sein.
  • Leberfunktion: Auch hier kann eine Dosisanpassung erforderlich sein.
  • Begleitmedikamente: Bestimmte Medikamente verändern die Sicherheit der Einnahme.
  • Verträglichkeit: Nebenwirkungen können eine Anpassung notwendig machen.

Die empfohlene Einnahme darf nicht häufiger als einmal täglich erfolgen. Die Häufigkeit der Einnahme sollte dabei nicht eigenständig erhöht werden, wenn das gewünschte Ergebnis ausbleibt. Gerade bei ED kann eine Anpassung der Dosierung sinnvoll sein, bevor eine andere Kombination von Medikamenten in Betracht gezogen wird. Eine falsche Dosierung kann dagegen Nebenwirkungen verstärken und gesundheitliche Beschwerden zur Folge haben. Ändern Sie die Dosis deshalb nicht selbst, sondern besprechen Sie jede Änderung mit Ihrem Arzt.

Sicherer Bezug über Arzt und Apotheke statt fragwürdiger Online-Quellen

Wenn Sie Viagra in Deutschland beziehen möchten, sollten Sie auf einen legalen und nachvollziehbaren Weg achten. Viagra ist verschreibungspflichtig. Ihr Arzt kann die Behandlung beurteilen und eine passende Verordnung ausstellen. So lässt sich auch prüfen, ob das Potenzmittel zu Ihrer persönlichen Situation und anderen Medikamenten passt. Gerade bei der Medizin rund um Erektionsprobleme ist eine individuelle Beratung wichtig. Viagra sollte nur angewendet werden, wenn keine gesundheitlichen Gründe dagegensprechen und Sie Sex ohne unnötige Risiken genießen können.

Häufige Fragen

Bei Viagra und Bluthochdruck gibt es viele Unsicherheiten. Einige Fragen tauchen besonders häufig auf. Die Antworten können eine erste Orientierung geben, ersetzen aber keine persönliche medizinische Beratung.

Ist Sildenafil bei Bluthochdruck sicher?

Sildenafil kann auch bei Männern mit Bluthochdruck eingesetzt werden, wenn keine Gegenanzeigen vorliegen. Entscheidend ist, welche Medikamente Sie einnehmen und wie gut der Blutdruck eingestellt ist. Ihr Arzt kann mögliche Gesundheitsrisiken prüfen und entscheiden, ob das Potenzmittel für Sie geeignet ist. Bei einer erektilen Dysfunktion sollte außerdem die Ursache der Potenzprobleme berücksichtigt werden.

Senkt Viagra selbst den Blutdruck?

Ja, Viagra kann den Blutdruck leicht senken, da Sildenafil die Blutgefäße erweitert. Dieser Effekt ist normalerweise gering und nicht der eigentliche Zweck der Therapie. Bei der Einnahme zusammen mit blutdrucksenkenden Mitteln kann die Blutdrucksenkung jedoch stärker ausfallen. Deshalb sollten Sie Ihren Arzt über alle Medikamente informieren.

Was passiert bei der Kombination mit Nitraten?

Die Kombination von Viagra mit Nitraten kann zu einem gefährlichen Blutdruckabfall führen und ist daher kontraindiziert. Beide Wirkungen können sich gegenseitig verstärken. Das kann zu Schwindel, Kreislaufproblemen und weiteren Komplikationen führen. Nitrate dürfen deshalb nicht zusammen mit Sildenafil eingenommen werden.

Gibt es Alternativen zu Viagra für Männer mit Bluthochdruck?

Ja, je nach Ausgangslage können andere PDE-5-Hemmer infrage kommen. Dazu gehören beispielsweise Tadalafil oder Vardenafil. Tadalafil ist unter dem Markennamen Cialis bekannt. Welches Potenzmittel für Sie geeignet ist, hängt von Ihrer Gesundheit, Ihren Medikamenten und dem gewünschten Einsatz ab. Ihr Arzt kann die verschiedenen Möglichkeiten vergleichen.

Kann Viagra bei niedrigem Blutdruck eingenommen werden?

Bei einem Blutdruck unter 90/50 mmHg ist Sildenafil kontraindiziert und darf nicht angewendet werden. Bei anderen niedrigen Blutdruckwerten sollte die Eignung für die Behandlung ärztlich beurteilt werden, da Sildenafil den Blutdruck zusätzlich senken kann. Ob eine Einnahme möglich ist, hängt unter anderem von der Höhe des Blutdrucks und weiteren Gesundheitsfaktoren ab. 

Hat Sildenafil gleiche Kontraindikationen als Viagra?

Sildenafil ist der Wirkstoff von Viagra. Daher gelten für Sildenafil grundsätzlich dieselben wichtigen Gegenanzeigen wie für Viagra. Dazu gehört insbesondere die gleichzeitige Einnahme von Nitraten. Bei der konkreten Therapie können jedoch auch weitere Arzneimittel und individuelle Risikofaktoren eine Rolle spielen.

Ist Viagra schlecht fürs Herz?

Viagra ist nicht grundsätzlich schädlich für das Herz. Entscheidend ist, ob eine bestehende Herzerkrankung vorliegt und ob Sex aus medizinischer Sicht unbedenklich ist. Bei bestimmten Herz-Kreislauf-Erkrankungen kann der Einsatz jedoch problematisch sein. Ein Arzt sollte deshalb vor der Behandlung prüfen, ob durch Viagra ein zusätzlicher Schaden oder relevante Gesundheitsrisiken zu erwarten sind.

Wie ist Viagra und Betablocker zu beurteilen?

Viagra und Betablocker können in vielen Fällen miteinander kombiniert werden. Trotzdem sollte der Arzt prüfen, welche weiteren Medikamente eingenommen werden und wie stabil der Blutdruck ist. Das gilt besonders, wenn mehrere blutdrucksenkende Mittel zusammenkommen. Eine individuelle ärztliche Beurteilung ist deshalb sinnvoll.

Was gilt für Viagra und Alphablocker?

Bei Viagra und Alphablockern kann der Blutdruck bei manchen Patienten stärker abfallen. Das Risiko hängt unter anderem von der Dosierung und der individuellen Verträglichkeit ab. Deshalb sollte die Kombination mit dem Arzt abgestimmt werden. Er kann entscheiden, ob eine Anpassung der Therapie notwendig ist.

Welche Sildenafil Wechselwirkungen und Viagra Wechselwirkungen sind wichtig?

Bei der Einnahme von Sildenafil können Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auftreten. Besonders wichtig sind Nitrate, bestimmte Alphablocker und weitere Arzneimittel, die den Blutdruck beeinflussen. Auch bei Viagra Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sollte deshalb geprüft werden, ob die Kombination für Sie geeignet ist. Informieren Sie Ihren Arzt über alle Medikamente, die Sie regelmäßig oder gelegentlich einnehmen.

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