Raucherentwöhnung

Zum Rauchen aufhören

Es ist allgemein bekannt, wie schädlich rauchen ist, doch mit dem Rauchen aufzuhören ist sehr schwer. Heutzutage können Sie sich medikamentöse Hilfe verschreiben lassen. Champix mit dem Wirkstoff Vareniclin hilft Ihnen den Drang zur Zigarette zu lindern und Nichtraucher zu werden. Apomeds hat das verschreibungspflichtige Medikament im Sortiment.

Laut einer Studie aus dem Jahre 2013 raucht jeder dritte in Deutschland. Die stärksten Raucher sind dabei Jugendliche. Viele haben schon einige Versuche hinter sich um das Rauchen aufzugeben, doch die Abhängigkeit wird oft unterschätzt. Nur drei Prozent der Raucher die ohne Hilfsmittel aufhören zu rauchen sind nach einem Jahr noch immer Nichtraucher.


Verfügbare Behandlungen

Wie es funktioniert

  • Medikament wählen 1
    Wählen Sie das Medikament
    Wählen Sie das Medikament oder die Behandlung, die Sie benötigen, in der richtigen Dosierung und Anzahl.
  • Fragebogen ausfüllen 2
    Füllen Sie einen kurzen Fragebogen aus
    Jeder medizinische Fragebogen wird von EU-zertifizierten Ärzten begutachtet und beinhaltet alle Fragen, um Ihnen das Medikament sicher verschreiben zu können.
  • Zustellung frei Haus 3
    Apotheke bearbeitet Rezept
    Die EU-registrierte Apotheke bearbeitet Ihre Bestellung und schickt Ihnen das Medikament mit einem Kurierdienst Ihrer Wahl, diskret verpackt und direkt nach Hause.

Mit dem Rauchen aufhören

Heutzutage ist allgemein bekannt, wie schädlich rauchen ist. Anhand von schwerwiegenden Krankheiten wie Lungenkrebs, Herz- und Atemwegserkrankungen, Raucherbein, vorzeitige Hautalterung und viele andere Leiden fällt den Menschen immer mehr auf, dass sie aufhören müssen zu Rauchen. Laut einer Studie aus dem Jahre 2013 raucht jeder dritte in Deutschland. Die stärksten Raucher sind dabei Jugendliche. Viele haben schon einige Versuche hinter sich um das Rauchen aufzugeben, doch die Abhängigkeit wird oft unterschätzt. Nur drei Prozent der Raucher die ohne Hilfsmittel aufhören zu rauchen sind nach einem Jahr noch immer Nichtraucher. Die Rückfallquote ist enorm hoch. Laut einer Umfrage brauchen Raucher sechs Versuche um sich endlich von der Last für immer befreien können.


Warum ist es eigentlich so schwer mit dem Rauchen aufzuhören?

Nikotin ist ein Nervengift und erreicht nach sieben Sekunden das Gehirn und setzt Dopamin frei. Dieser Botenstoff löst ein Belohnungsgefühl aus. Sobald der Dopaminspiegel sinkt setzten Entzugserscheinungen ein. Oft wird die psychische und physische Abhängigkeit unterschätzt und so scheitert es auch mit dem Aufhören. Das Problem bei Raucher sind die Gewohnheiten, denn Raucher greifen bei bestimmten Situationen zur Zigarette. Je höher die Abhängigkeit umso größer die körperlichen Entzugserscheinungen, doch heutzutage gibt es medikamentöse Möglichkeiten um diese zu mildern.


Symptome eines Raucherentzuges

  • Schlafstörungen
  • Zittern
  • Kopfschmerzen
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Herzrasen
  • Schwindel
  • Übelkeit

Phasen der Raucherentwöhnung


Phase 1: Raucherphase

Das ist Phase bevor Sie den Entschluss gefasst haben mit dem Rauchen aufzuhören. Sie rauchen über den Tag verteilt eine bestimmte Menge an Zigaretten.


Phase 2: Überlegungsphase

Sie spielen mit dem Gedanken mit dem Rauchen aufzuhören, treffen aber noch keine endgültige Entscheidung.


Phase 3: Entscheidungsphase

Sie haben den Entschluss gefasst mit dem Rauchen aufzuhören und möchten rauchfrei sein. Sie haben jedoch vor Entzugserscheinungen Angst und vor anderen Auswirkungen wie Gewichtszunahme etc. Sie planen einen bestimmten Zeitpunkt an dem Sie ein neues Leben als Nichtraucher beginnen.


Phase 4: Rauchstopp

Der Termin ist da und Sie legen einen Raucherstopp ein. Die ersten drei tage sind in der Regel die schwierigsten da in dieser Zeit noch Restnikotin vorhanden ist, Entzugserscheinungen treten auf wie Aggressivität , Nervosität und gesteigerter Appetit. Nach 10 Tagen sind die ärgsten Entzugserscheinungen vorbei.


Phase 5: Stabilisierung

Wenn Sie es nun bereits mehrere Wochen ohne Rauchen geschafft haben, verspüren Sie wahrscheinlich bereits positive Effekte und fühlen sich besser. Halten Sie jetzt durch und denken Sie immer an die positiven Auswirkungen.


Verschiedene Wege um mit dem Rauchen aufzuhören

Es gibt viele Wege um mit dem Rauchen aufzuhören, die alle erfolgreich sein können, insofern der Patient wirklich einsichtig ist und versteht, dass er selbst die Verantwortung für die Raucherentwöhnung trägt und somit den Erfolg bestimmt. Wenn der Betroffene wirklich aufhören will weil er selbst keinen anderen Weg sieht, dann kann jegliche Raucherentwöhnungstherapie Erfolg haben.


Alternative Raucherentwöhnungstherapien


Raucherentwöhnung Hypnose

Wer aus innerem Antrieb Nichtraucher werden möchte, der hat mit Hypnose gute Karten. Tiefliegende psychische Ursachen für das Rauchen werden „umprogrammiert“ und behandelt. Der Hypnotiseur verankert im Unterbewusstsein dass Rauchen nicht weiter wichtig ist, der Patient ab jetzt die frische Luft liebt oder sich mit einer Zigarette gar nicht mehr entspannen kann.

Die elektronische Zigarette

Es gibt die elektrischen Zigaretten in vielen Ausführungen. Mit und ohne Nikotin, mit und ohne Wasserdampf, mit und ohne Geschmacksrichtungen- das Sortiment ist groß. Dadurch wird das Ritual an einer Zigarette zu ziehen beibehalten. Viele Patienten beklagen jedoch Kratzen im Hals. Es gibt hier laut Studien eine Erfolgsquote, die sich sehen lassen kann.


Nikotinpflaster und -kaugummis

Diese unterstützenden Maßnahmen sind gut, wenn man an Orten ist, wo man nicht Rauchen kann (Flugzeug, Krankenhaus, in geschlossenen Räumen wo Rauchverbot herrscht). Für die Raucherentwöhnung reichen sie jedoch selten aus, denn die Ursache wird damit nicht behoben und nur verschoben. Es gibt jedoch auch hier Erfolgsgeschichten.


Akupunktur

Die Entzugserscheinungen wie starke Nervosität, Gereiztheit und Konzentrationsstörungen lassen sich mit der Akupunktur erfolgreich in den Griff bekommen. Diese chinesische Heilmethode beruhigt die Nerven und kann Organe wie die Lunge zu einer besseren Durchblutung bringen. Wenn man schon aufgehört hat zu Rauchen, dann kann durch Akupunktur der Appetit gezügelt werden. Trotzdem muss die Person im Unterbewusstsein gespeichert haben, dass sie nicht mehr Rauchen will, sonst bringt diese Methode nichts.


Raucherentwöhnung Tabletten rezeptfrei?

Es gibt ein Medikament, das direkt im Gehirn wirkt und das Suchtzentrum deaktiviert: Champix. Champix hilft Ihnen dabei den Drang zu drosseln und somit rauchfrei zu werden. Sie können auf Apomeds ein Rezept für das Medikament Champix beantragen. Ein zugelassener EU-Arzt wird Ihren online Fragebogen beurteilen, und falls Sie sich für eine Therapie mit Champix eignen, ein Rezept ausstellen. Das Rezept wird bei Wunsch direkt an die Versandapotheke geschickt und SIe erhalten das Medikament direkt nach Hause geschickt.


Champix zur Raucherentwöhnung

Champix ist eine medikamentöse Möglichkeit um mit dem Rauchen endlich aufzuhören. Das Medikament beinhaltet Vareniclin und ist nikotinfrei. Varenicilin besetzt die Rezeptoren des Nervensystem und somit kann der Botenstoff Dopamin der beim Rauchen freigesetzt wird, nicht ausgeschüttet werden. Das bedeutet das Gefühl des Nikotins gibt es nicht mehr. Auch die Entzugserscheinungen werden erleichtert.


Wie sollte Champix angewendet werden?

Die Entwöhnungskur mit dem Medikament Champix erstreckt sich über 12 Wochen. Die Kur wird eingeleitet, wenn der Patient noch raucht. Auf diese Weise wird der Körper einerseits an den Wirkstoff Vareniclin und andererseits an die sich stetig verringernde Nikotinzufuhr gewöhnt. Zwei Wochen nach Beginn dieser Kur wird komplett mit dem Rauchen aufgehört, denn die Wirkungsweise von Champix beruht auf einem Stufenplan, der in der Packungsbeilage dargelegt wird. Täglich wird zum gleichen Zeitpunkt eine Tablette unzerkaut eingenommen.


Champix Erfolgsquote

Die Erfolgsquote bei Champix liegt bei 50%, was eine sehr hohe Erfolgsquote ist. Nach 1 Jahr liegt sie jedoch nur noch bei 22%. Um die Nikotinabhängigkeit zu überwinden, muss man an sich selbst arbeiten. Denn sobald die Behandlung abgeschlossen ist, hängt der Erfolg einzig von Ihnen selbst ab.Der Wille ist also immer noch die beste Erfolgsquote.


Weitere Informationen

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