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Haarausfall Männer

Männer leiden vermehrt an Haarausfall als Frauen. Insgesamt leiden in Deutschland Millionen von Männern an Haarausfall. Besonders im Alter zwischen 30 und 60 Jahren tritt dieser vermehrt auf. Jeder zweite Mann ab 50 Jahren leidet an Haarausfall.Propecia wurde entwickelt, um genetisch bedingten Haarausfall bei Männern zu stoppen. Der aktive Wirkstoff in Propecia heißt Finasterid. Sie können das Haarwuchsmittel Propecia und dessen Generikum- Finasterid bei Apomeds online kaufen mit Rezept und Zustellung.

Ein gesunder Mensch verliert an die 100 Haare täglich, dies bezeichnet man als natürlichen Haarausfall. Haare wachsen unter normalen Umständen eigentlich durchgängig, das heißt, dass ein Haar ausfällt und das nächste direkt aus der gleichen Haarwurzel wächst. Verliert man jedoch über einen längeren Zeitraum hinweg mehr, als 100 Haare so spricht man von Haarausfall. Vor allem Männer leiden mit zunehmendem Alter an Haarausfall. Bei 80 % der Männer handelt es sich um erblich bedingtem Haarausfall.


Wann genau spricht man von Haarausfall ?

Fallen mehr als 100 Haare pro Tag aus, spricht man von Alopezie oder permanenten Haarausfall, denn hier wachsen die Haare nicht nach und verursachen kahle Stellen. Die meisten Männer verlieren ihr Haar lokal begrenzt, wie zum Beispiel am Hinterkopf oder an den Schläfen. Meistens geht das Haar jedoch immer als erstes am Ansatz zurück und lichtet sich am Oberkopf. Haarausfall ist ein wichtiger Teil der Männergesundheit und es wurden speziell für dieses Problem verschiedenen Haarwuchsmittel entwickelt.

Generell beginnt dieser Prozess im Alter von 20 bis 30 Jahren. Der Haarwuchs wird hauptsächlich von der Genetik bestimmt. In den Erbinformationen ist bestimmt, wie lang das Haar werden kann, ob es lockig oder glatt ist. Die Haare bestehen aus dem Eiweißmolekül Keratin und sind weitgehend leblos. Die Haarwurzeln unter der Kopfhaut sind die treibende Kraft und bestimmen je nach Genetik den Haarwuchs. Vielen Männern macht der Haarausfall nicht besonders viel aus, bei anderen nagt es am Selbstbewusstsein.


Wie wird Haarausfall diagnostiziert?

Bei der Diagnose bestimmt der Arzt das Muster der Ausdünnung, analysiert die Krankengeschichte des Patienten und fragt nach dem Vorkommen des Symptoms in der Familie. Durch den Dermatologen kann zusätzlich das Ausmaß der Verkümmerung der Haarfollikel bestimmt werden.


Wer ist von Haarausfall betroffen?

Bei den meisten Männern ist der Haarausfall erblich bedingt, man spricht dann von einer erblichen Alopezie. Das bedeutet, gab es in der Familie schon immer Haarausfall, so ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie ebenfalls früher oder später an Haarausfall leiden sehr hoch. Das Gen welches für den Haarausfall verantwortlich ist, wird meist verstärkt von der mütterlichen Seite vererbt.


Welche Arten von Haarausfall gibt es?

Bei 80 % der Männer mit wenig Haaren handelt es sich um die erbliche androgenetische Alopezie, also um erblich bedingtem Haarausfall.


Genetisch bedingter Haarausfall

Die androgenetische Alopezie (AGA) ist ein durch Androgene (männliche Hormone) hervorgerufener Haarausfall und eine normale Erscheinung des Alterns von der etwa 80 % aller Männer weltweit betroffen sind.

Charakteristiken: Zurücktreten der Stirn-Haar-Grenze an den Schläfen mit der Ausbildung von Geheimratsecken. Im weiteren Verlauf zunehmende Haarlichtung in der Scheitelregion. Erblich bedingter Haarausfall weist auf eine Überempfindlichkeit gegen das Steroid Dihydrotestosteron oder DHT hin. Die Wachstumsphase der Haare ist bei dieser Art von androgenetischem Haarausfall verkürzt und der Haarausfall setzt frühzeitig ein.


Kreisrunder Haarausfall

Unter Alopecia areata versteht man einen begrenzten, runden, krankhaften Haarausfall. Auslöser ist eine Autoimmunerkrankung, von der in Deutschland um die 1,4 Millionen Menschen betroffen sind. Charakteristiken: Bei 80 % der betroffenen Personen ausgehend vom Kopf; bei Männern auch im Bartbereich. Kreisrunde, glatte, eingesunkene und kahle Stellen treten hervor, die im Randbereich kurze, abgebrochene Haare aufweisen.


Diffuser Haarausfall

Bei der diffusen Alopezie fallen die Haare vom gesamten Kopf ab. Dieser Haarausfall tritt jedoch öfter bei Frauen auf und muss nicht ein ganzes Leben lang andauern..


Haarausfall Ursachen

Die meisten Menschen leiden an erblich bedingtem Haarausfall und davon sind an die 80% der Männer betroffen und nur 40% der Frauen. Die Ursache dafür ist eine Empfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber dem Botenstoff DHT (Dihydrotesterson) . Bei Männern zeichnet sich diese Form von Haarausfall durch die sogenannten Geheimratsecken aus. Beim hormonell bedingtem Haarausfall, sind wie schon beschrieben Hormone dafür verantwortlich. Diese Art von Haarausfall kommt häufiger bei Frauen vor.


Haarausfall durch die Schilddrüse

Auch bei einer Schilddrüsen Unter- oder Überfunktion kann Haarausfall eine Nebenwirkung sein. Vor allem Frauen sind davon betroffen. Durch die Schilddrüsenüberfunktion werden mehr Hormone produziert und diese Hormone beschleunigen zwar das Haarwachstum aber die Haare fallen schnell wieder aus. Bei einer Schilddrüsenunterfunktion sind Haare und Haut trocken und rau. Die Haare sind stumpf und fallen aus.


Eisenmangel Haarausfall

Auch ein Eisenmangel kann eine Unterversorgung der Haarfollikel hervorrufen, was wiederum zu Haarausfall führt. In vielen Fällen kann man den Haarausfall hier durch eine Umstellung der Ernährung oder durch die Einnahme von Eisenpräparaten stoppen.


Haarausfall durch Stress

Auch Stress sowohl körperlicher als auch emotionaler können Haarausfall hervorrufen. Hierbei sind besonders Frauen betroffen. Bei 40 % der Frauen ist der Haarausfall auf Stress zurückzuführen. Die Botenstoffe, die durch Stress ausgeschüttet werden, können die Haarwurzel und Follikel Schäden, was wiederum zu Haarausfall führt.


Haarausfall durch Rauchen

Rauchen kann ebenfalls zum Haarausfall beitragen, da die Durchblutung gehemmt wird und die Nährstoffversorgung der Haarwurzel behindert. Sie sollten Ihrem Arzt immer mitteilen, wenn Sie Rauchen.


Haarausfall durch falsche Ernährung

Auch einseitige Ernährung kann Haarausfall verursachen. Nährstoffe sind für die Haarfollikel um den Haarzyklus wichtig. Ernähren Sie sich sehr einseitig so wird die Wachstumsphase verkürzt und Haare fallen aus. Auch hier kann durch eine Umstellung der Ernährung der Haarausfall gestoppt werden.


Krankheiten die Haarausfall verursachen können

Zeitlich begrenzter, kreisrunder Haarausfall kann durch die folgenden Krankheiten ausgelöst werden:

  • Impetigo contagiosa
  • Karbunkel
  • Wundrose
  • Gürtelrose

Ursachen Diffuser Haarausfall:

  • Hormonelle Schwankungen
  • Lupus
  • Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes und Morbus Crohn
  • Schilddrüsenerkrankungen
  • Infektionen
  • Chemotherapie
  • Schlechte Ernährung, Anorexie und Hungerkuren
  • Eisenmangel
  • Syphilis
  • Pilzerkrankungen
  • Schwermetallvergiftungen
  • Medikamenten wie Antikoagulanzien, Beta-Blocker, Retinoide, Schilddrüsen-Medikamente, manche Antibabypillen, Cholesterinsenker, Pestizide und Arzneimittel mit dem Wirkstoff Methylphenidat zur Behandlung von ADHS und Narkolepsie

Haarausfall was tun?

Zuerst sollten Sie herausfinden, woher der Haarausfall kommt. Gehen Sie zu einem Dermatologen und lassen Sie sich beraten. Stellen Sie Ihre Ernährung um und das Rauchen ein. Nur, wenn Sie die genaue Ursache kennen, können Sie den Haarausfall stoppen.


Mittel gegen Haarausfall

Propecia ist ein Haarwuchsmittel zum Stoppen von Haarausfall bei Männern. Der Wirkstoff ist Finasterid. Bei schwachen bis mittelstarken Verlust wurde in mehreren Studien eine Verbesserung der Haarstruktur und -anzahl nachgewiesen. Die Erfahrungen für das Haarwuchsmittel für Männer sind nachweislich sehr positiv. Es gibt einige Studien, die die Wirksamkeit des neuen Haarwuchsmittels für Männer eindeutig für effektiv erklären. Das Mittel wirkt nur bei erblich bedingtem Haarausfall.


Was kann ich mir von der Behandlung mit Propecia erwarten?

Es dauert einige Zeit bis das Haarwuchsmittel Propecia oder besser gesagt der Wirkstoff Finasterid Wirkung zeigt. Das bedeutet Sie sollten das Medikament mindestens 9 bis 12 Monate einnehmen, um eine Veränderung sehen zu können. Das beste Ergebnis so zeigen Studien wird nach 2 Jahren bemerkt.


Kann das Haar mit Finasterid wieder nachwachsen bzw. wird der Haarausfall gestoppt?

Das Haarwuchsmittel wirkt bei 9 von 10 Männern, wobei in allen Phasen ein gewisses Mass an Haarwachstum nachgewiesen wurde. Der Haarausfall kann nicht gänzlich gestoppt werden, doch der Verlust der Haare wird verringert und das Wachstum angeregt.


Propecia online bestellen

Propecia ist ein verschreibungspflichtiges Medikament. Apomeds verbindet Sie mit zertifizierten EU-zugelassenen Ärzten, die den von Ihnen ausgefüllten Fragebogen genau auf Gegenanzeigen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten überprüfen. So können Sie sicher, diskret das Haarwuchsmittel Propecia online kaufen! Neben dem Marken Arzneimittel Propecia können Sie das Generikum mit dem Namen Finasterid bestellen. Weitere Informationen wie der Service funktioniert finden Sie hier.


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Sie wählen auf unserer Internetseite Apomeds Propecia aus und füllen einen kurzen Online-Fragebogen aus, der von Ärzten mit denen wir zusammenarbeiten abgesegnet wird, insofern Sie sich für das Haarwuchsmittel eignen. Dann wird Ihnen das Rezept ausgestellt und zusammen mit dem Medikament in einer diskreten Verpackung und einem Kurierdienst Ihrer Wahl, nach Hause geschickt.


Christoph Pies

Medizinisch geprüft von:

Dr. med.Christoph Pies, Jahrgang 1970, studierte Medizin in Bochum und Düsseldorf, bevor er in einer Kölner Klinik seine Berufung zum Urologen fand. Auslandsaufenthalte führten ihn in Kliniken in der Schweiz und den USA (Houston, New York, Los Angeles). Nach seiner Facharztausbildung und Oberarzttätigkeit wurde er 2004 niedergelassener Urologe in der Nähe von Aachen. Er verfügt über die Zusatzbezeichnungen Andrologie und medikamentöse Tumortherapie.


Zuletzt überprüft: 23.10.2020

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