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Zu viel Testosteron beim Mann – Was tun?

 Eine Skala, die einen zu hohen Testosteronspiegel anzeigt  

Testosteron: Ein Synonym für Männlichkeit. Viele Männer glauben, je mehr, desto besser!

Doch was passiert, wenn der Testosteronspiegel zu hoch steigt? 

Dieser Beitrag erläutert die komplexen Wege unseres Hormonhaushalts, zeigt die Symptome eines Testosteronüberschusses auf und gibt Ratschläge, wie ein Mann sein Testosteron senken kann. 

Was ist Testosteron genau?

Testosteron ist ein Steroidhormon, das hauptsächlich in den Hoden bei Männern und in geringeren Mengen in den Eierstöcken bei Frauen produziert wird. Die Nebennieren beider Geschlechter produzieren ebenfalls geringe Mengen dieses Hormons. 


Das männliche Sexualhormon Testosteron spielt eine wichtige Rolle in der Entwicklung männlicher Geschlechtsmerkmale wie der tiefen Stimme, dem Bartwachstum und der Muskelmasse. Darüber hinaus ist es entscheidend für die Produktion von Spermien, die Aufrechterhaltung der sexuellen Funktion und das allgemeine Wohlbefinden.

Normale Testosteronwerte bei Männern

Der normale Testosteronwert des Mannes ist altersabhängig und kann von Labor zu Labor leicht variieren. Außerdem unterliegt es großen Tages-und Formschwankungen. Generell gelten jedoch folgende Richtwerte:


Ursachen für hohe Testosteronwerte

 Testosteron mit medizinischen Messgeräten

Der Hormonhaushalt des Menschen ist äußerst komplex und sollte medizinisch interdisziplinär betrachtet werden. Es ist daher nicht verwunderlich, dass ein erhöhter Testosteronspiegel bei einem Mann oder einer Frau zahlreiche Ursachen haben kann, die alle unterschiedlich behandelt werden müssen.

Als Nebenwirkung eingenommener Substanzen

Es gibt diverse Substanzen, die zu Schwankungen des Testosteronspiegels führen können. Insbesondere der Missbrauch von Substanzen ist hier gefährlich.

Anabolika-Nutzung (Künstliche Zufuhr von Testosteron)

Die Einnahme von anabolen Steroiden, die oft von Athleten und Bodybuildern zur Leistungssteigerung verwendet werden, führt direkt zu Testosteronüberschuss bei Männern. Langzeitgebrauch kann zu dauerhaften hormonellen Ungleichgewichten und gesundheitlichen Problemen führen. Beim Absetzen der Steroide kann es zu einem außergewöhnlich geringen Testosteronspiegel kommen. [2]

Bestimmte Medikamente

Einige Medikamente, insbesondere solche, die zur Behandlung von psychiatrischen Erkrankungen verwendet werden, können die Hormonproduktion beeinflussen und zu höheren Testosteronwerten führen.

Missbrauch von HCG (humanes Choriongonadotropin)

HCG wird manchmal missbräuchlich verwendet, um die Testosteronproduktion zu stimulieren, was zu unnatürlich hohem Testosteronspiegel beim Mann führen kann. HCG wird häufig in der Fertilitätsbehandlung eingesetzt, aber ein Missbrauch kann ernsthafte hormonelle Störungen verursachen. [3]

Kongenitales adrenogenitales Syndrom (AGS)

Das kongenitale adrenogenitale Syndrom ist eine Gruppe von Erbkrankheiten, die die Nebennieren betrifft. Bei Menschen mit AGS produzieren die Nebennieren übermäßige Mengen an Androgenen, einschließlich Testosteron. Diese Überproduktion resultiert aus einem Enzymdefekt, der den normalen Hormonstoffwechsel stört. Das AGS kann zu einer Reihe von körperlichen Merkmalen führen, darunter frühe Pubertät und bei weiblichen Patienten eine Virilisierung (das Auftreten männlicher körperlicher Merkmale). [4]

Hodentumoren

Tumoren in den Hoden, wie Leydig-Zell-Tumoren, können beim Mann einen Testosteronüberschuss verursachen. Diese Tumoren sind zwar selten, können aber signifikante Auswirkungen auf die Hormonspiegel haben. Männer mit solchen Tumoren erleben oft eine Zunahme der sekundären Geschlechtsmerkmale, eine gesteigerte Libido und in einigen Fällen Unfruchtbarkeit. [5] Lesen Sie mehr über Hodenkrebs

Nebennierentumoren

Tumoren der Nebennierenrinde, die ebenfalls Androgene produzieren können, führen ebenfalls zu einer Erhöhung des Testosteronspiegels. Diese Tumoren können entweder gutartig (Adenome) oder bösartig (Karzinome) sein und beeinflussen die Hormonbalance durch direkte Überproduktion.

Androgen-sezernierende Tumoren

Androgen-sezernierende Tumoren, die nicht nur auf die Nebennieren oder Hoden beschränkt sind, können beim Mann ebenfalls einen erhöhten Testosteronspiegel verursachen. Solche Tumoren können auch in anderen Bereichen wie den Eierstöcken bei Frauen auftreten und führen zu Symptomen der Virilisierung und anderen hormonellen Ungleichgewichten. [6]

Verfrühte Pubertät (Pubertas praecox)

Bei männlichen Individuen kann ein erhöhter Testosteronspiegel zu einer verfrühten Pubertät führen, bei der die sekundären Geschlechtsmerkmale vor dem normalen Alter auftreten. Dies kann durch eine zentrale Störung (zentrale Pubertas praecox) oder durch hormonproduzierende Tumoren verursacht sein.

Androgenresistenzsyndrom

Das Androgenresistenzsyndrom ist eine genetische Erkrankung, bei der der Körper auf Androgene nicht richtig reagieren kann. Bei Menschen mit dieser Erkrankung kann der Körper versuchen, die Resistenz zu überwinden, indem er mehr Androgene produziert, was zu einem Testosteronüberschuss führt. [7]

Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion)

Bei einer Hyperthyreose produziert die Schilddrüse zu viel Schilddrüsenhormon (Thyroxin), was den Stoffwechsel beschleunigen und die Produktion anderer Hormone, einschließlich des Testosterons, beeinflussen kann. Dies führt oft zu einer Vielzahl von Symptomen, einschließlich Gewichtsverlust, erhöhter Herzfrequenz und Stimmungsschwankungen. [8]

Ursachen für einen hohen Testosteronspiegel spezielle bei Frauen

Ein Vektorbild einer Frau mit zu viel Testosteron

Während Frauen nicht von Hodentumoren betroffen sein können, gibt es bei ihnen allerding ebenfalls geschlechtsspezifische Ursachen für hohe Testosteronspiegel.

Polycystisches Ovarialsyndrom (PCOS)

Das PCOS ist eine häufige hormonelle Störung bei Frauen im gebärfähigen Alter und ist durch eine Überproduktion von Androgenen gekennzeichnet, was zu verschiedenen Symptomen wie unregelmäßigen Menstruationszyklen, Akne und Hirsutismus führen kann. [9]

Morbus Cushing

Dieses Syndrom entsteht, wenn der Körper zu viel des Nebennierenhormons Cortisol produziert. Auch das kann indirekt zu einer Erhöhung der Androgene und damit auch zu einem hohen Testosteronspiegel bei Frauen führen kann. Symptome des Morbus Cushing umfassen Gewichtszunahme, besonders um den Bauch und das Gesicht (Mondgesicht), sowie Hautveränderungen.

Wechseljahre (Menopause)

Während der Menopause erfahren Frauen oft hormonelle Schwankungen, die gelegentlich zu einem Testosteronüberschuss führen können. Dies ist auf die abnehmende Produktion von Östrogenen und Progesteron zurückzuführen, wodurch das relative Verhältnis von Androgenen wie Testosteron steigen kann.

Schwangerschaft

In der Schwangerschaft können die Testosteronspiegel aufgrund der erhöhten Produktion von Hormonen durch die Plazenta um etwa 70 % ansteigen. Dies ist in der Regel temporär und normalisiert sich nach der Geburt wieder. [10]

Zu welchen Symptomen führt zu viel Testosteron beim Mann?

Sin die Testosteronspiegel beim Mann zu hoch, kann dies zu Symptomen führen, die körperlicher, psychologischer und verhaltensbedingter Natur sind. Diese Anzeichen für hohes Testosteron variieren je nach Geschlecht, Alter und individueller Reaktion auf erhöhte Hormonspiegel.

Körperliche Symptome

Bei Männern können vor allem die folgenden körperlichen Testosteronüberschuss-Symptome auftreten:

Psychologische und verhaltensbedingte Symptome

Ein hoher Testosteronspiegel kann Männern und Frauen zu einer Veränderung des psychologischen Zustands führen. Zu den Symptomen zählen vor allem erhöhte Risikobereitschaft, Reizbarkeit und Aggressivität. [12, 13]

Symptomen eines Testosteronüberschusses bei Frauen

Bei Frauen kann ein hoher Testosteronspiegel zu ähnlichen Symptomen führen wie bei Männern. Diese könnenausgeprägter sein und zusätzlich von folgenden Symptomen begleitet sein können:

Gesundheitliche Risiken hoher Testosteronspiegel

Neben den unmittelbaren Symptomen können langfristig hohe Testosteronwerte zu ernsthaften Gesundheitsproblemen führen, darunter:

Behandlungsoptionen bei hohem Testosteronspiegel

Ein Arzt mit einem „Testosteron“-Tab

Bei der Behandlung gibt es sowohl kurative als auch symptomatische Ansätze. Die kurative, medizinische Behandlung des Hyperandrogenismus (d. h. das zielgerichtete Senken des männlichen Testosterons) hängt von seiner Ursache ab. Wie bereits erwähnt kann es die unterschiedlichsten Ursachen haben, wodurch auch die Behandlungsoptionen äußerst vielfältig sind:

Medikamentöse Behandlung

In der Behandlung von hohen Testosteronwerten spielen medikamentöse Therapien eine wesentliche Rolle. 

Hormonblocker, GnRH-Agonisten sind in der Lage, die gonadale Testosteronproduktion vollständig zu unterdrücken und damit den zirkulierenden Testosteronspiegel beim Mann um 95 % bzw. in den kastrierten/weiblichen Bereich abzusenken. Daher wird die medikamentöse Kastration mit einem GnRH-Agonisten als gleichwertig zur chirurgischen Kastration (Orchiektomie) in der Prostatakrebstherapie angesehen. [16]


Zusätzlich kommen Antiandrogene zum Einsatz, die spezifisch am Androgenrezeptor in den Zellen die die Wirkungen von Testosteron blockieren und so helfen, die hormonelle Balance wiederherzustellen. Diese Medikamente sind besonders nützlich bei der Behandlung von Zuständen, die durch übermäßiges Testosteron verursacht werden, wie zum Beispiel bestimmte Formen von Haarwuchs und Hautveränderungen. [17]

Chirurgische Behandlungen

In bestimmten Fällen können chirurgische Optionen notwendig werden. Dies betrifft vor allem die Entfernung von Tumoren, die eine Überproduktion von Testosteron verursachen, wie beispielsweise Hoden- oder Nebennierentumoren. [18]

Symptomatische Behandlung

Zur symptomatischen Behandlung können auch symptomlindernde Medikamente eingesetzt werden. 

Diese Medikamente beeinflussen nicht direkt die Testosteronwerte, können aber helfen, spezifische Symptome eines Testosteronüberschusses wie Akne, erhöhte Aggressivität oder sogar Haarausfall zu managen, wie zum Beispiel:



Symptomatische Behandlung eines Testosteronüberschusses bei Frauen

Für Frauenkönnen die Symptome besonders belastend sein. Neben kurativen Behandlungsversuchen um den Testosteronüberschuss der Frau zu senken, werden oft auch weitere Maßnahmen durchgeführt, um das Wohlbefinden der Frauen im Alltag zu verbessern, wie zum Beispiel:




Hinweis: Der Einsatz dieser Medikamente sollte immer in Absprache mit einem/einer Arzt/Ärztin erfolgen, um eine optimale und sichere Behandlung zu gewährleisten.

Änderung des Lebensstils

Ein gesunder, gut aussehender Mann trinkt Kaffee

Ein wichtiger Aspekt der symptomatischen Behandlung sind Lebensstiländerungen, die darauf abzielen, den Hormonhaushalt auf natürliche Weise zu regulieren. Ernährung spielt hierbei eine zentrale Rolle.




Psychologischer Beistand

Menschen mit klinisch relevanten erhöhten Testosteron haben es oft nicht leicht und erleben emotionale und psychologische Herausforderungen. [22]

Daher ist psychologischer Beistand ein wichtiger Aspekt der umfassenden Behandlung. Personen, die an Symptomen wie erhöhter Aggressivität, Stimmungsschwankungen oder Angstzuständen leiden, können von professioneller psychologischer Beratung profitieren.

Fazit

Die Balance unseres Hormonspiegels ist entscheidend für das körperliche und psychische Wohlbefinden. Ein Testosteronüberschuss bei Mann und Frau kann weitreichende Folgen haben, doch durch gezielte medizinische Behandlungen und Anpassungen im Lebensstil lässt sich dieses Ungleichgewicht oft erfolgreich bekämpfen. 

Lesen Sie mehr:

Quellen

  1. Julie Marks.What Are Normal Testosterone Levels? verywellhealth. 22. Januar, 2023 https://www.verywellhealth.com/testosterone-levels-5212199

  2. Rasmussen JJ, Selmer C, Østergren PB, et al. Former Abusers of Anabolic Androgenic Steroids Exhibit Decreased Testosterone Levels and Hypogonadal Symptoms Years after Cessation: A Case-Control Study. PLoS One. 2016;11(8):e0161208. Published 2016 Aug 17. doi:10.1371/journal.pone.0161208 

  3. Agarwal S, Tu DD, Austin PF, Scheurer ME, Karaviti LP. Testosterone versus hCG in Hypogonadotropic Hypogonadism - Comparing Clinical Effects and Evaluating Current Practice. Glob Pediatr Health. 2020;7:2333794X20958980. Published 2020 Sep 23. doi:10.1177/2333794X20958980 

  4. Adrenogenitales Syndrom. Gesundheit.gv.at https://www.gesundheit.gv.at/lexikon/A/lexikon-adrenogenitales-syndrom.html

  5. Sanford DI, Asanad K, Nassiri N, Nabhani J. Hyperandrogenism and Hyperestrogenism Secondary to Mixed Germ-Cell Testicular Tumor. Cureus. 2022;14(7):e27396. Published 2022 Jul 28. doi:10.7759/cureus.27396 

  6. Macut D, Ilić D, Mitrović Jovanović A, Bjekić-Macut J. Androgen-Secreting Ovarian Tumors. Front Horm Res. 2019;53:100-107. doi:10.1159/000494906 

  7. Delli Paoli E, Di Chiano S, Paoli D, Lenzi A, Lombardo F, Pallotti F. Androgen insensitivity syndrome: a review. J Endocrinol Invest. 2023;46(11):2237-2245. doi:10.1007/s40618-023-02127-y 

  8. Bajuk Studen K, Biček A, Oblak A, Zaletel K, Gaberšček S. Hypothyroidism is associated with higher testosterone levels in postmenopausal women with Hashimoto's thyroiditis. Endokrynol Pol. 2020;71(1):73-75. doi:10.5603/EP.a2019.0055 

  9. Lerchbaum E, Schwetz V, Rabe T, Giuliani A, Obermayer-Pietsch B. Hyperandrogenemia in polycystic ovary syndrome: exploration of the role of free testosterone and androstenedione in metabolic phenotype. PLoS One. 2014;9(10):e108263. Published 2014 Oct 13. doi:10.1371/journal.pone.0108263 

  10. Kallak TK, Hellgren C, Skalkidou A, et al. Maternal and female fetal testosterone levels are associated with maternal age and gestational weight gain. Eur J Endocrinol. 2017;177(4):379-388. doi:10.1530/EJE-17-0207 

  11. Kataoka T, Fukamoto A, Hotta Y, et al. Effect of High Testosterone Levels on Endothelial Function in Aorta and Erectile Function in Rats. Sex Med. 2022;10(5):100550. doi:10.1016/j.esxm.2022.100550 

  12. Batrinos ML. Testosterone and aggressive behavior in man. Int J Endocrinol Metab. 2012;10(3):563-568. doi:10.5812/ijem.3661 

  13. Johnson JM, Nachtigall LB, Stern TA. The effect of testosterone levels on mood in men: a review. Psychosomatics. 2013;54(6):509-514. doi:10.1016/j.psym.2013.06.018 

  14. Cussen L, McDonnell T, Bennett G, Thompson CJ, Sherlock M, O'Reilly MW. Approach to androgen excess in women: Clinical and biochemical insights. Clin Endocrinol (Oxf). 2022;97(2):174-186. doi:10.1111/cen.14710 

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